Limitiertes Supersportwagen-Unfall: 1,4 Millionen Euro Schaden!
Unfall zwischen Kirchheim und Hasberg: Limitiertes Supersportwagen landet im Wassergraben. Fahrer unverletzt. Schäden unklar.

Limitiertes Supersportwagen-Unfall: 1,4 Millionen Euro Schaden!
Der Freitag nachmittag brachte für zwei Männer in Unterallgäu einen unerwarteten Schrecken. Ein Supersportwagen, ein limitiertes Sondermodell, kam zwischen Kirchheim und Hasberg von der Straße ab und landete im Wassergraben. Der 49-jährige Fahrer und sein 40-jähriger Beifahrer konnten sich glücklicherweise unversehrt aus dem Fahrzeug befreien, wie die Augsburger Allgemeine berichtet.
Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest, doch verständlicherweise wurde der Wert des Fahrzeugs im Bereich von bis zu 1,4 Millionen Euro angesiedelt. Ein Blick in die Geschichte beweist, dass diese Gegend nicht neu im Spiel von schaurigen Autounfällen ist. So überschlug sich im März 2024 ein anderer Sportwagen auf der Staatsstraße 2037 bei Kirchheim. Damals erlitt der 23-jährige Fahrer leichte Verletzungen, während seine Beifahrerin schwer verletzt wurde. Der Sachschaden musste damals auf einen hohen sechsstelligen Betrag geschätzt werden.
Unterallgäu im Blick
Die Region Unterallgäu, die als Heimat dieser aufregenden und manchmal tragischen Ereignisse fungiert, hat einige beeindruckende Statistiken zu bieten. Mit einer Fläche von 1.229,53 Quadratkilometern erstreckt sich das Gebiet, verwaltet von Landrat Alex Eder (Freie Wähler), über 52 Gemeinden. Die Verwaltung hat ihren Sitz in Mindelheim, einer Stadt, die mit ihren circa 145.298 Einwohnern und einer Höhenlage, die von 510 bis 849 Metern reicht, viel Lebensqualität und Natur zu bieten hat.
Wer in der Region unterwegs ist, sollte sich die beeindruckenden Ausflugsziele nicht entgehen lassen. Dazu gehören der Iller-Rad- und Wanderweg, das Kloster Ottobeuren und die Therme Bad Wörishofen. Es gibt auch viele Sehenswürdigkeiten wie die Mindelburg in Mindelheim oder das Schwäbische Krippenmuseum, die für jeden Besucher einen Blick wert sind.
Neue Technik trifft Tradition
Eine möglicherweise interessante Verbindung zur Region ist die Technologie der sogenannten „Pompa krzywkowa“, die als Verdrängerpumpe gilt. Diese Konstruktion nutzt rotierende Arbeitsorgane und wird zum Pumpen von hochviskosen Flüssigkeiten wie Erdöl oder Honig eingesetzt. Diese Technologie zeigt, dass es in der Heimat solcher Ereignisse wie dem Supersportwagenunfall auch innovativen Fortschritt und eine Verbindung zur modernen Industrie gibt. Es ist bemerkenswert, wie lokaltraditionelle Fertigungskunst und die neuesten technischen Innovationen nebeneinander existieren können. Weitere Informationen zu dieser Pumpentechnologie finden sich auf der Wikipedia-Seite.
Insgesamt bleibt zu hoffen, dass die künftigen Fahrten in der Region Unfällen wie diesem fernbleiben. Denn bei aller Faszination für schnelle Autos sollte die Sicherheit immer an vorderster Stelle stehen.