Wohnhausbrand in Pfofeld: Feuerwehr kämpft gegen die Flammen!

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Schwerer Wohnhausbrand in Pfofeld, Weißenburg-Gunzenhausen am 14. Januar 2026. Feuerwehr im Einsatz, keine Verletzten gemeldet.

Schwerer Wohnhausbrand in Pfofeld, Weißenburg-Gunzenhausen am 14. Januar 2026. Feuerwehr im Einsatz, keine Verletzten gemeldet.
Schwerer Wohnhausbrand in Pfofeld, Weißenburg-Gunzenhausen am 14. Januar 2026. Feuerwehr im Einsatz, keine Verletzten gemeldet.

Wohnhausbrand in Pfofeld: Feuerwehr kämpft gegen die Flammen!

Am Mittwoch, dem 14. Januar 2026, kam es gegen 15:20 Uhr in Pfofeld, im zentralen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, zu einem heftigen Wohnhausbrand, der das gesamte Gebäude in Vollbrand setzen konnte. Ein aufmerksamer Nachbar hatte den brennenden Dachstuhl bemerkt und umgehend die Feuerwehr alarmiert. Bei ihrem Eintreffen fanden die Einsatzkräfte die bereits lodernden Flammen vor, die eine rasche Intervention erforderlich machten. Glücklicherweise gab es keine Verletzten zu beklagen, was dem schnellen Handeln der Feuerwehr zu verdanken ist, die letztlich auch den Brand unter Kontrolle brachte.

Die Feuerwehr musste den Dachstuhl abtragen, um an die Glutnester zu gelangen und die Flammen endgültig zu löschen. Der Sachschaden wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt, wobei die genaue Höhe noch unklar bleibt. Das Wohnhaus ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Erste Hinweise auf eine mögliche Brandursache deuten auf einen Holzofen hin; die Kriminalpolizei Ansbach hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genaue Ursache zu klären, wie inFranken berichtet.

Ein weiteres Beispiel für die brennende Problematik hatten wir erst kürzlich in Ansbach, wo ein Mehrfamilienhaus am Sonntagabend in Flammen aufging. Hier waren es sogar sieben Personen, die verletzt wurden, wobei sechs der Anwesenden leichte Rauchgasintoxikationen erlitten. Die Feuerwehr reagierte schnell, als Anwohner gegen 21:45 Uhr das Feuer bemerkten und die Polizei informierten. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand auch hier der Dachstuhl in Vollbrand. Glücklicherweise konnten sie verhindern, dass die Flammen auf benachbarte Gebäude übergriffen. Der Einsatz dauerte bis in die frühen Morgenstunden und zog etwa 180 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Rettungsdienst in seinen Bann. Der Sachschaden in Ansbach wird auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt, und die Ermittlungen zur Brandursache werden ebenfalls von der Kriminalpolizei übernommen, wie Nordbayern berichtete.

Die Gefahr von Bränden

Die aktuellen Vorfälle in Pfofeld und Ansbach sind Teil eines besorgniserregenden Trends, der laut der vfdb – einer Vereinigung, die die Risiken von Gebäudebränden in Deutschland bewertet – einen signifikanten Anstieg bei Wohnhausbränden zeigt. Statistiken belegen, dass Küchen der häufigste Ort für Brände sind, was fast die Hälfte aller Wohnhausbrände ausmacht. Die Brandschadenstatistik dient als wichtige Grundlage für Entscheidungen im Brandschutz und könnte dabei helfen, solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden.

Besonders hervorzuheben ist, dass 83 % der Brände sich bis zum zweiten Obergeschoss ereignen und Einsätze in der Nacht, etwa zwischen 23 Uhr und 4 Uhr, oft zu erheblichen Schäden führen, obwohl sie weniger häufig vorkommen. Diese Erkenntnisse rufen nicht nur zu einem verbesserten Brandschutz auf, sondern verdeutlichen auch die Notwendigkeit, sich mit modernen Brandrisiken, wie etwa durch Elektromobilität und Energiespeicherung, auseinanderzusetzen.

In Anbetracht der ständig wachsenden Gefahren durch Brände in Wohngebäuden ist die aktive Teilnahme aller Beteiligten – von den Feuerwehren bis hin zu den Bewohnern selbst – unerlässlich, um die Sicherheit zu erhöhen und künftigen Tragödien vorzubeugen.