Söder begeistert beim Neujahrsempfang der CSU in Marktoberdorf!
Markus Söder sprach beim Neujahrsempfang der CSU Ostallgäu am 15. Januar 2026 über Politik, Gesellschaft und regionale Anliegen.

Söder begeistert beim Neujahrsempfang der CSU in Marktoberdorf!
Der Neujahrsempfang der CSU Ostallgäu fand am 15. Januar 2026 in Marktoberdorf statt und zog etwa 350 Gäste an, darunter viele prominente Gesichter der bayerischen Politik. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, der als Hauptredner auftrat, ergriff die Gelegenheit, um sowohl gesellschaftliche als auch politische Themen anzusprechen. Sein Auftritt wurde begleitet von CSU-Kreisvorsitzendem Andreas Kaufmann und dem Landratskandidaten Andreas Bauer, die beide auf dem Podium saßen. Besonders war die Anwesenheit von CSU-Bürgermeisterkandidat Thorsten Krebs und Buchloes Bürgermeister Robert Pöschl, die gemeinsam mit Söder den Empfang bereicherten.
Die Veranstaltung wurde durch die Klänge einer Blasmusikaufführung mit ehemaligen Schülern der Landwirtschaftsschule in Kaufbeuren umrahmt und fand ihren festlichen Abschluss mit dem Bayernlied und der deutschen Nationalhymne. In Versammlungsatmosphäre überreichte Kaufmann Söder einen Präsentkorb mit regionalen Spezialitäten, was die Verbundenheit zur Region unterstrich. Söder nutzte die Bühne, um Kaufmanns Einsatz im Landtag zu loben und eine positive Vision für Bayern im High-Tech-Bereich zu skizzieren.
Ein Blick auf die Herausforderungen
Söder sprach offen über globale Entwicklungen und Herausforderungen, die insbesondere die Beziehungen zu den USA und China betreffen. Er betonte die Notwendigkeit, die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zu stärken und äußerte kritische Ansichten über den Einfluss von NGOs auf politische Entscheidungen. Thematisiert wurden auch aktuelle gesellschaftliche Brennpunkte wie die Gender-Debatte und die Auswirkungen der Corona-Pandemie.
„Die Ampel hat kein Feeling für den Süden“, kritisierte Söder scharf die aktuelle Regierungskoalition und forderte eine stärkere Berücksichtigung bayerischer Belange. In Anlehnung an die homogene Landschaft des Allgäus versprach er zusätzlich, die Landwirtschaft weiter zu unterstützen und so den Zusammenhalt der ländlichen Bevölkerung zu fördern.
Politische Zukunft im Ostallgäu
Ein weiterer zentraler Punkt des Abends war die Nominierung von Andreas Bauer als Landratskandidat der Ostallgäuer CSU. Der 43-Jährige wurde mit grandiosen 98,7 Prozent der Stimmen von 80 Delegierten in der Musikakademie Marktoberdorf gewählt. Bauer zeigte sich berührt von der Unterstützung und unterstrich, dass er die Chance nutzen möchte, aktiv zu gestalten und Veränderungen umzusetzen. Damit möchte er den Herausforderungen der Region, wie dem Fachkräftemangel und der Flüchtlingskrise, entgegenwirken, die Landrätin Maria Rita Zinnecker zuvor als drängend beschrieben hatte.
Die CSU Ostallgäu hat also sowohl mit Blick auf die bevorstehenden Wahlen als auch auf die aktuellen gesellschaftlichen Themen viel in der Pipeline. Bei einem gelungenen Neujahrsempfang wurde einmal mehr deutlich, dass die politische Landschaft im Ostallgäu von Dynamik und Wechseldynamik geprägt ist. Kreis Bot berichtet, dass dies sowohl auf der Überzeugungskraft der führenden Köpfe als auch auf der treuen Basis der Wähler beruht, die in der Region fest verankert ist.
Abschließend bleibt zu hoffen, dass das Engagement und die Ideen von Politikern wie Andreas Bauer und Markus Söder die Region weiterhin voranbringen und den Ostallgäuern ein gemeinsames, zukunftsorientiertes Miteinander ermöglichen.