Schock auf der B20: Kettenreaktion bei schwerem Unfall in Aiterhofen!
Schwerer Unfall auf der B20 bei Aiterhofen: Zwei Frauen verletzt, nachdem Anhängerteil auf die Fahrbahn fiel.

Schock auf der B20: Kettenreaktion bei schwerem Unfall in Aiterhofen!
Am Samstagnachmittag, dem 29. Dezember 2025, ereignete sich ein schwerer Unfall auf der B 20 bei Aiterhofen im Landkreis Straubing-Bogen. Gegen 12.15 Uhr verlor ein vorausfahrendes Fahrzeug ein Teilstück seines Käfigaufbaus, das unmittelbar auf die Fahrbahn fiel. Diese Situation führte zu einer gefährlichen Kettenreaktion.
Der hintere Audi, der in Richtung Landau an der Isar unterwegs war, musste eine Vollbremsung einleiten, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Doch die Fahrerin eines Kleintransporters, die direkt hinter dem Audi fuhr, reagierte zu spät und prallte in das stehende Fahrzeug. Der Aufprall war heftig, wobei sowohl die Fahrerin als auch die Beifahrerin des Kleintransporters schwer verletzt wurden.
Einsatzkräfte vor Ort
Der Rettungsdienst eilte schnell zur Unfallstelle und brachte die beiden verletzten Frauen in das Klinikum Straubing. Die genaue Schwere der Verletzungen wurde zunächst nicht bekannt gegeben, jedoch berichten die örtlichen Medien, dass die beiden Frauen aufgrund der Wucht des Aufpralls in einem kritischen Zustand sind. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Der Sachschaden wird auf etwa 35.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme kam es im Bereich der B 20 zu geringfügigen Staus, die jedoch etwa zwei Stunden andauerten. Die Feuerwehren aus Straubing, Ittling und Aiterhofen waren ebenfalls im Einsatz, um die Unfallstelle abzusichern und den Verkehr umzuleiten.
Verkehrssicherheit und Unfallstatistik
Unfälle wie dieser sind ein Ausdruck der komplexen Herausforderungen im Straßenverkehr. Öffentlich zugängliche Daten aus der Verkehrsunfallstatistik sind entscheidend, um die Ursachen solcher Vorfälle besser zu verstehen und mögliche Sicherheitsmaßnahmen zu entwickeln. Laut den Statistiken der Statistischen Ämter sind unzureichend gesicherte Transportgüter häufige Unfallursachen.
Diese Informationen werden zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur sowie zur Weiterbildung von Fahrern und zur Gesetzgebung genutzt.
Die aktuelle Lage schärft das Bewusstsein für die Relevanz der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Die Gemeinschaft in Aiterhofen und Umgebung ist bestürzt über den Vorfall und wünscht den Verletzten schnelle Genesung.