Bauarbeiten sorgen für Zugausfälle zwischen München und Ingolstadt!
Bauarbeiten auf der Bahnstrecke München-Ingolstadt führen zu Fahrplanänderungen und Ersatzverkehr vom 21. bis 25. Januar 2026.

Bauarbeiten sorgen für Zugausfälle zwischen München und Ingolstadt!
In der kommenden Woche müssen sich Fahrgäste auf der Bahnstrecke zwischen München und Ingolstadt auf einige Einschränkungen einstellen. Laut Augsburger Allgemeine wird es von Donnerstag, den 21. Januar, ab 21 Uhr bis Sonntag, den 25. Januar, um 6 Uhr zu Zugausfällen, Fahrplanänderungen und Ersatzverkehren kommen. Grund dafür sind Instandhaltungsarbeiten, die notwendig sind, um die Gleise in Schuss zu halten.
Die betroffenen Linien sind der Regionalexpress RE1 und die Regionalbahn RB16. Betroffen sind mehrere Haltestellen, darunter der Münchener Hauptbahnhof, Dachau, Petershausen, Reichertshausen, Pfaffenhofen und Ingolstadt Hauptbahnhof. Für die Abend- und Nachtstunden wird ein Ersatzverkehr (SEV) zwischen München und Ingolstadt eingerichtet. Fahrgäste können auch auf die S2-Bahnen zwischen München und Petershausen ausweichen.
Ersatzverkehr und Fahrradmitnahme
Der Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Petershausen und Ingolstadt ist eine willkommene Option, jedoch dürfen Fahrgäste ihre Fahrräder aufgrund von Platzgründen nicht mitnehmen. Diese Einschränkung könnte insbesondere für Pendler oder Freizeitfahrer, die mit dem Rad unterwegs sind, eine Herausforderung darstellen.
Für alle die Reisepläne schmieden, die geänderten Fahrpläne sind auf der Baustellenseite der Bahn einsehbar. Außerdem können sich Fahrgäste über die App „DB Navigator“ oder auf bahn.de informieren, um die neuesten Entwicklungen zu verfolgen.
Aktuelle Verkehrsmeldungen
Die Situation auf den Schienen ist nicht nur auf die Strecke zwischen München und Ingolstadt beschränkt. Auch andere Strecken sind von Bauarbeiten betroffen. So gibt es beispielsweise Umleitungen und Teilausfälle auf der Strecke Stuttgart – München und eine Vollsperrung zwischen Duisburg – Essen – Oberhausen, die wegen Brückensanierungsarbeiten besteht. Diese sind von 09. Januar bis 06. Februar 2026 angesetzt. Zudem kommen auch witterungsbedingte Zugausfälle in Hamburg und andere Einschränkungen durch Schnee und Eis hinzu, wie auf Bahndampf berichtet.
Für die betroffenen Fahrgäste ist es gut zu wissen, dass sie bei Verspätungen von über 60 Minuten einen Teil ihres Ticketpreises zurückfordern können. Ab einer Verspätung von 120 Minuten sind sogar 50 % des Fahrpreises erstattungsfähig, wie EBA erklärt. Ebenso haben Reisende die Möglichkeit, bei angekündigten Verspätungen von mindestens 60 Minuten, ihre Fahrt zu einem späteren Zeitpunkt anzutreten oder eine Rückerstattung zu beantragen.
Also, liebe Reisende, plant eure Fahrten gut und bleibt stets informiert. Ob bei Bauarbeiten auf eurer Strecke oder bei witterungsbedingten Einschränkungen, ein Blick auf die aktuellen Meldungen erleichtert es, die Reise angenehm zu gestalten!