Baumfällarbeiten sorgen für Vollsperrung der Kreisstraße HAS 46!

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Vollsperrung der Kreisstraße HAS 46 wegen Baumfällarbeiten vom 2. bis 14. Februar, mit geplanter Radwegeausbau in Hassberge.

Vollsperrung der Kreisstraße HAS 46 wegen Baumfällarbeiten vom 2. bis 14. Februar, mit geplanter Radwegeausbau in Hassberge.
Vollsperrung der Kreisstraße HAS 46 wegen Baumfällarbeiten vom 2. bis 14. Februar, mit geplanter Radwegeausbau in Hassberge.

Baumfällarbeiten sorgen für Vollsperrung der Kreisstraße HAS 46!

Die Vorfreude auf die bevorstehenden Veränderungen in der Region ist groß! Ab dem 2. Februar wird die Kreisstraße HAS 46 zwischen Goßmannsdorf und der B 303 für eine kurze Zeit vollgesperrt. Der Grund für diese Maßnahme sind Baumfällarbeiten, die notwendig sind, um Platz für die geplanten Ausbauarbeiten zu schaffen. Die Aktion wird voraussichtlich bis zum 14. Februar andauern, kann aber vorzeitig abgeschlossen werden, wenn der Wettergott es gut meint und alles nach Plan läuft. Ein entsprechendes Umleitungsschild wird aufgestellt, sodass Autofahrer über die B 303 ausweichen können, um dennoch sicher ans Ziel zu kommen, wie Hassberge.de berichtet.

Diese Baumfällarbeiten sind Teil eines bigger Plans: Der Ausbau der Kreisstraße umfasst den Neubau eines Geh- und Radweges, der die Gemeinden Burgpreppach und Ibind mit Hofheim in Unterfranken verbinden soll. Der geplante Radweg wird nicht nur die Sicherheit für Radfahrende erhöhen, sondern auch den Anschluss an das bestehende Radwegenetz im Landkreis Hassberge ermöglichen. Ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität, nicht wahr?

Nachhaltiger Ausbau in zwei Bauabschnitten

Die Gesamtstrecke des neuen Radwegs beträgt stolze 3,1 Kilometer und wird die Gemeinden enger vernetzen. Die Finanzierung dieses Projekts wird zu einem großen Teil durch den Bund übernommen, was zeigt, dass hier ein gutes Händchen in der Projektplanung an den Tag gelegt wurde. Bei Gesamtkosten von etwa 5,6 Millionen Euro ist es erfreulich, dass der erste Bauabschnitt jetzt in Angriff genommen wird, nachdem der zweite bereits im Jahr 2022 abgeschlossen wurde. Die Planung erfolgt mit der modernen Methode „Building Information Modeling“ (BIM), die eine effiziente Planung und Ausführung garantiert, so Stbasw.bayern.de.

Die ersten Entwürfe für den Geh- und Radweg sollen bereits im ersten Halbjahr 2025 abgeschlossen sein. Dies bedeutet, dass die Anwohner und Radfahrer bald von einer deutlich verbesserten Infrastruktur profitieren werden. Es sind also spannende Zeiten, die vor der Tür stehen!

Bleiben wir gespannt, wie sich die Arbeiten entwickeln und ob der Frühling die Freigabe der neuen Wege mit sich bringt. Dann können wir nicht nur sicher, sondern auch bequem von A nach B radeln, ohne die Straßen nutzen zu müssen. Die Vorfreude auf die neuen Möglichkeiten ist definitiv da!