Trainer Thomas Kleine vor dem Aus: Greuther Fürth am Abgrund!

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Thomas Kleine steht nach der Niederlage gegen Bochum vor dem Rauswurf. Fürth kämpft gegen den Abstieg in der 2. Bundesliga.

Thomas Kleine steht nach der Niederlage gegen Bochum vor dem Rauswurf. Fürth kämpft gegen den Abstieg in der 2. Bundesliga.
Thomas Kleine steht nach der Niederlage gegen Bochum vor dem Rauswurf. Fürth kämpft gegen den Abstieg in der 2. Bundesliga.

Trainer Thomas Kleine vor dem Aus: Greuther Fürth am Abgrund!

Ein weiteres tiefes Dilemma begleitet die SpVgg Greuther Fürth in dieser laufenden Zweitligasaison: Trainer Thomas Kleine steht nach einer herben 0:3-Niederlage gegen den VfL Bochum auf der Kippe. Die Stimmung im Verein ist angespannt, und es wird erwartet, dass das Schicksal des Coaches sich bald entscheiden könnte. Sportdirektor Stephan Fürstner hat nach dem Spiel die Notwendigkeit einer sachlichen Analyse betont und lässt durchblicken, dass die unzufriedenstellenden Ergebnisse nicht länger hingenommen werden können.

Aktuell zieht Fürth mit 37 Gegentoren nach 14 Spielen die rote Karte für die schlechteste Abwehr der Liga. In der Tabelle ist die Mannschaft auf dem 16. Platz und könnte im Falle eines Sieges von Dynamo Dresden sogar auf den 17. Platz abrutschen. Historisch betrachtet ist die Situation alarmierend, denn seit dem Aufstieg 1997 war Fürth nur einmal zu einem derartigen Zeitpunkt schlechter positioniert: 2018 lag das Team mit mageren 11 Punkten auf Platz 18.

Die Situation eskaliert

Obwohl Thomas Kleine noch an eine Wende im Schicksal seiner Mannschaft glaubt und hofft, im kommenden Derby gegen den 1. FC Nürnberg an der Seitenlinie stehen zu können, spüren die Verantwortlichen den Druck. Der Trainer verweist auf seine Derby-Erfahrung und versichert, er könne der Mannschaft das nötige Gefühl vermitteln, um trotz der herben Rückschläge zu gewinnen.

Erst kürzlich musste der Klub bereits den Trainer Jan Siewert entlassen, was den sechsten Trainerwechsel innerhalb von zwei Wochen in der 2. Bundesliga markierte. Fürstner beschreibt die Entscheidung als notwendig, um der Mannschaft im Saisonendspurt neuen Schwung zu verleihen. Unter Siewert holte Fürth in den letzten fünf Spielen lediglich einen Punkt, was die interne Unruhe verstärkt hat. Der Verein wird zeitnah bekannt geben, wer Siewert ersetzen soll, wie Flashscore berichtet.

Ein vereintes Ziel vor Augen

Die gesamte Situation wirft einen Schatten über die verbleibenden Spiele der ersten Saisonhälfte. Die alarmierenden Zahlen der letzten Spiele spitzen das Geschehen zu, und alle Augen sind jetzt auf das kommende Derby gerichtet. Eine positive Reaktion der Mannschaft ist entscheidend, um das Blatt zu wenden und das nötige Vertrauen in die Trainerposition wiederherzustellen. Unterstützt von den Fans muss Fürth versuchen, das Ruder zu wenden und sich aus der Abstiegszone zu befreien.

Der Druck ist immens und die Zeit drängt. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die Verantwortlichen das richtige Händchen haben, um das drohende Unheil abzuwenden und der Mannschaft einen Neuanfang zu ermöglichen. Ein siegreiches Derby könnte die Wende bringen, während eine weitere Niederlage die Situation nur weiter komplizieren würde, so wie Bild anmerkt.