Bayern feiert Genuss auf der Grünen Woche: Hopfen und Tradition erleben!

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Pfaffenhofen an der Ilm präsentiert sich auf der Grünen Woche in Berlin mit bayerischen Genüssen und einer Vielfalt an Hopfen.

Pfaffenhofen an der Ilm präsentiert sich auf der Grünen Woche in Berlin mit bayerischen Genüssen und einer Vielfalt an Hopfen.
Pfaffenhofen an der Ilm präsentiert sich auf der Grünen Woche in Berlin mit bayerischen Genüssen und einer Vielfalt an Hopfen.

Bayern feiert Genuss auf der Grünen Woche: Hopfen und Tradition erleben!

Heute ist der 17. Januar 2026 und Bayern zeigt sich auf der Grünen Woche in Berlin von seiner besten Seite. Die Bayernhalle avanciert zum Hauptanziehungspunkt, wo über 80 Aussteller die Vielfalt des Freistaats präsentieren. Kulinarische Köstlichkeiten stehen im Fokus, darunter bayerische Schmankerl und edle Franken-Weine. Das Besondere: Landwirtschafts- und Tourismusministerin Michaela Kaniber selbst war vor Ort und ließ sich von den Angeboten des Landkreises Pfaffenhofen an der Ilm begeistern, besonders von den verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten von Hopfen, dem „Grünen Gold“.

Ein wahres Fest für die Sinne! Die erste Messetag in der Bayernhalle war bereits ein voller Erfolg. Bierbänke waren gut gefüllt, während Blasmusik durch die Luft klang und die ersten Biere ausgeschenkt wurden. Bayern nutzt die Messe nicht nur zur Werbung für seine Produkte, sondern auch zur Anwerbung von Touristen. Es ist bemerkenswert, dass Bayern seit nunmehr 100 Jahren auf der Grünen Woche vertreten ist – ein vielschichtiger historischer Rückblick, der von Pferde-Zweispännern mit bayerischen Spezialitäten bis hin zu modernen Präsentationen reicht.

Ein Blick auf die Vielfalt

Die Bayernhalle steht unter dem Motto Gastfreundschaft und kulinarische Genüsse. Rund 50 Musik- und Trachtengruppen mit über 1.000 Mitwirkenden sorgen für ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm im Biergarten des Entenwirts. Ministerin Kaniber brachte ihre Wertschätzung für die Einzigartigkeit der bayerischen Landwirtschaft und des Tourismus zum Ausdruck. Sie hofft auf starke Wertschöpfung und gute Umsätze, was die Relevanz dieser Veranstaltung unterstreicht.

Doch die Grüne Woche ist nicht nur ein Schaufenster für bayerische Kulinarik. Sie ist auch eine bedeutende Plattform für politische Diskussionen in der Landwirtschafts- und Ernährungsbranche. So wird die Messe in diesem Jahr von der Diskussion um das umstrittene Mercosur-Handelsabkommen begleitet. Präsident Günther Felßner vom Bayerischen Bauernverband äußerte sich besorgt über die Auswirkungen billiger Importe auf die heimische Landwirtschaft, insbesondere in Bezug auf Rindfleisch, Zucker und Geflügel.

Polemik um Mercosur

Ministerin Kaniber zeigt sich hingegen optimistisch und sieht im Handelsabkommen wirtschaftliche Chancen für die bayerische Landwirtschaft. Der Deutsche Raiffeisenverband unterstützt diese Sicht und hebt hervor, dass das Abkommen mehr Chancen als Risiken für die Agrar- und Ernährungswirtschaft mit sich bringt. Exportchancen für Milchprodukte, Fleisch und Wein könnten zu besseren Preisen für Landwirte führen, was insgesamt positive Perspektiven für die bayerische Agrarwirtschaft bietet.

Die Grüne Woche läuft noch bis zum 25. Januar und verspricht, sowohl für Besucher als auch für Aussteller eine wertvolle Erfahrung zu sein. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Website des bayerischen Landwirtschaftsministeriums. Lassen Sie sich von der bayerischen Gastfreundschaft und den kulinarischen Schmankerln begeistern – es lohnt sich!

Samerberger Nachrichten berichtet, dass …

Bayerischer Rundfunk schreibt, dass …