Auto in Neu-Ulm lichterloh in Flammen – 100.000 Euro Schaden!
In Neu-Ulm brannten mehrere Fahrzeuge im Jahr 2025 aufgrund technischer Defekte. Die Feuerwehr reagierte schnell, Verletzte gab es keine.

Auto in Neu-Ulm lichterloh in Flammen – 100.000 Euro Schaden!
In der Johann-Strauß-Straße im Stadtteil Offenhausen von Neu-Ulm ist am 16. Januar 2026 ein Mercedes in Flammen aufgegangen. Die 50-jährige Halterin hatte das Fahrzeug nur 15 Minuten zuvor vor ihrer Wohnung abgestellt, als das Feuer plötzlich ausbrach. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, doch der Sachschaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr war schnell vor Ort und setzte fünf Einsatzfahrzeuge ein, darunter einen Drehleiterwagen, der jedoch nicht benötigt wurde. Die Sicht auf den Stadtteil wurde durch sichtbare Rauchschwaden beeinträchtigt, was das Feuerwehrteam dazu veranlasste, Anwohner aufzufordern, Fenster zu schließen und ihre Wohnungen zu verlassen.
Das Feuer beschädigte nicht nur den Mercedes, sondern auch einen benachbarten Tesla, dessen linke Fahrzeugfront in Mitleidenschaft gezogen wurde. Auch das angrenzende Mehrfamilienhaus war betroffen: Die Fassade erlitt Rußschäden, mindestens eine Fensterscheibe zerbrach, und eine Hecke wurde beschädigt. Die Feuerwehr sorgte dafür, dass alle Wohnungen kontrolliert und bei Bedarf mit Hochdrucklüftern belüftet wurden. Während der Einsatz vor Ort stattfand, waren auch drei Streifen der Polizei zur Betreuung der Anwohner und Fahrzeughalter vor Ort.
Vorangegangene Fahrzeugbrände in der Region
Die Feuerwehr kam schnell in Aktion und konnte das Feuer eindämmen sowie löschen, bevor es sich auf umliegende Gebäude ausbreitete. Beide Fahrzeuge waren jedoch ein Totalschaden, der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro, wobei die genauen Zahlen noch ermittelt werden. Die Polizei stellte fest, dass es keinen Hinweis auf Brandstiftung gibt, und die Videoüberwachung deutete ebenfalls auf einen technischen Defekt als Ursache hin.
Mit diesen Vorfällen in nur wenigen Monaten zeigt sich eindrücklich, dass technische Defekte an Fahrzeugen zu gefährlichen Situationen führen können. Die Polizei und die Feuerwehr raten den Fahrzeughaltern, regelmäßig ihre Autos auf mögliche Mängel zu überprüfen, um solche Vorfälle zu vermeiden. Zeugen des Brandes in der Industriestraße wurden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0731/8013-0 zu melden.
Unabhängig von den genauen Ursachen ist die Sorge um die Sicherheit der Anwohner und Fahrzeuge in Neu-Ulm spürbar. Während wir hoffen, dass in Zukunft solche Vorfälle verhindert werden können, bleibt die Einsatzbereitschaft unserer Feuerwehr und der Polizei von höchster Bedeutung.
Augsburger Allgemeine berichtet, dass im Neu-Ulm nicht nur die örtlichen Behörden, sondern auch die Anwohner gemeinsam daran arbeiten, die Sicherheit in der Region zu gewährleisten. Die aktuelle Situation bleibt angespannt und wird auch weiterhin genau beobachtet.
New Facts beleuchtet die Brände weiter mit dem Ziel, die Ursachen zu ermitteln und künftig umfassend zu sensibilisieren.