Randalierende Rentnerin: Rettungsdienst attackiert und Zelle verunreinigt!
Eine 69-jährige Frau in Landshut griff den Rettungsdienst an und verunreinigte eine Polizeizelle, nachdem sie Widerstand leistete.

Randalierende Rentnerin: Rettungsdienst attackiert und Zelle verunreinigt!
Ein skurriler Vorfall beschäftigte am Mittwochabend die Polizei in Landshut. Eine 69-jährige Frau geriet in eine handfeste Auseinandersetzung mit dem Rettungsdienst, was für alle Beteiligten zu einem unvergesslichen Erlebnis führte. Der Einsatz wurde um 20:05 Uhr unter dem Hilferuf auf die Frau aufmerksam, die sich an der Siemensstraße hilflos gezeigt hatte. Aber anstatt sich der medizinischen Versorgung zu öffnen, wurde die Situation schnell chaotisch, wie die PNP berichtet.
Im Rettungswagen ließ die 69-Jährige ihren Unmut freien Lauf, indem sie nach den Sanitätern schlug und dabei eine 41-jährige Mitarbeiterin leicht verletzte. Solch eine aggressive Reaktion war nicht das, was die Helfer erwartet hatten. Daraufhin wurden die Polizisten gerufen, die die Frau fesseln und in Gewahrsam nehmen mussten, nachdem sie sich weigerte, selbstständig zu gehen. Der Weg zur Polizeizelle stellte sich als ohnehin schon schwierig heraus, denn die Dame leistete heftigen Widerstand und musste von den Beamten getragen werden.
Widersprüchliches Verhalten
Die Situation eskalierte weiter, als die Frau in der Gewahrsamszelle diese mit ihren Exkrementen verunreinigte. Solch ein Verhalten ist nicht nur für die Beamten, sondern auch für die gesamte Psychologie des Vorfalls bedrückend. Erkenntnisse über Drogenkonsum oder eine nennenswerte Menge Alkohol blieben aus, was das Verhalten der Frau zusätzlich mysteriös erscheinen lässt. Derzeit gibt es keine erklärenden Hintergründe für ihre aggressive Reaktion, und sie sieht sich nun mit mehreren Anzeigen konfrontiert.
Diese Episode kommt nicht ohne weiteres in die sehenswerte Liste an Ereignissen in Landshut. Vor nicht allzu langer Zeit, am 28. Dezember 2024, kam es beispielsweise zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung vor einem Eishockeyspiel zwischen dem EV Landshut und Rosenheim. Rund 60 Fans waren in die Schlägerei verwickelt, und die Bayerische Bereitschaftspolizei musste einschreiten, wie die Polizei Bayern feststellte.
Fan-Auseinandersetzungen und Polizeieinsatz
Die Auseinandersetzung fand in der Preysingallee und am Stadttheater statt, wobei vier Polizeibeamte leicht verletzt wurden. Es musste sogar eine Body-Cam beschlagnahmt werden, die in die Isar geworfen wurde. Dies führte zu einer Suche durch Taucher der Technischen Einsatzeinheit der Bayerischen Bereitschaftspolizei, die Tagelang andauerte. Rund 30 Personen stehen unter Verdacht, beteiligt gewesen zu sein und könnten sich nun wegen schwerem Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.
Diese Vorfälle zeigen, dass die Stadt Landshut nicht nur mit sportlichen Freuden, sondern auch mit Herausforderungen im Bereich der Ordnung und Sicherheit zu kämpfen hat. Ob es sich um einen verrückten Abend mit einem Gewahrsamsübergreifenden Ausbruch oder um die leidenschaftlichen Fanfolgen handelt, die die Gemüter erhitzen, bleibt abzuwarten, wie sich die Situation weiterentwickelt.