Sensation in Garmisch: Prevc siegt erneut bei der Vierschanzentournee!

Transparenz: Redaktionell erstellt und geprüft.
Veröffentlicht am

Domen Prevc gewinnt am 1. Januar 2026 die Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen. Platzierungen und Highlights der Veranstaltung.

Domen Prevc gewinnt am 1. Januar 2026 die Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen. Platzierungen und Highlights der Veranstaltung.
Domen Prevc gewinnt am 1. Januar 2026 die Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen. Platzierungen und Highlights der Veranstaltung.

Sensation in Garmisch: Prevc siegt erneut bei der Vierschanzentournee!

Ein spannender Start in die 74. Vierschanzentournee, die heuer in Garmisch-Partenkirchen fortgesetzt wurde, bot den Fans am Neujahrstag einen aufregenden Wettkampf. Der slowenische Skisprungstar Domen Prevc konnte sich erneut durchsetzen und feierte damit seinen zweiten Sieg in dieser prestigeträchtigen Tournee.

Mit einem herausragenden Sprung von 141 Metern im Finale und einer Gesamtpunktzahl von 619,8 Punkten verwies Prevc den Österreicher Jan Hörl, der mit 131,5 Metern und insgesamt 584,8 Punkten den zweiten Platz belegte, auf den zweiten Platz. Stephan Embacher aus Österreich rundete das Podium auf dem dritten Platz ab, nachdem er 87,4 Punkte holte. Im Mittelfeld konnten Felix Hoffmann und Philipp Raimund aus Deutschland Platz 6 und 7 erreichen.

Der Weg zum Sieg

Die Wettbewerbe in Oberstdorf hatten bereits viel Spannung versprochen. Dort überraschte Prevc und sicherte sich mit Sprüngen von 141,5 und 140 Metern die Führung mit insgesamt 316,7 Punkten. Hinter ihm kam der heimische Daniel Tschofenig, der mit zwei soliden Sprüngen (132 und 134 Meter) den zweiten Platz für sich beanspruchen konnte, gefolgt von Felix Hoffmann, der nach der Disqualifizierung von Timi Zajc dritter wurde. Zajc selbst war aufgrund eines zu großen Anzugs, der dreimal einen Millimeter über der Norm lag, disqualifiziert worden.

Die Eröffnungsfeier zur Vierschanzentournee verlief auch unter dem Glanz von 25.500 Zuschauern, die dem Spektakel in einem ausverkauften Stadion beiwohnten. Hier zeigte sich, dass Österreich weiterhin stark im Wettkampf vertreten ist, mit fünf Athleten unter den besten Zehn. Zudem hatten die deutschen Springer, insbesondere Pius Paschke, der trotz Platz 21 positiv über seine Leistung sprach, und Andreas Wellinger, der mit Frustration das Ausscheiden im ersten Durchgang hinnehmen musste, ihre Höhen und Tiefen.

Ein Blick auf die Gesamtwertung

In der Gesamtwertung bleibt Domen Prevc nun auf einem vielversprechenden Kurs. Vor zehn Jahren gewann bereits sein Bruder Peter den Goldadler. Nun hat auch Domen die Chance, diesen prestigeträchtigen Titel zu gewinnen. Er führt vor Jan Hörl, während sich die anderen Springer noch aufholen müssen. Zu den weiteren deutschen Teilnehmern zählt Felix Hoffmann, der mit Sprüngen über 134 Meter einige Hoffnungen weckte, aber letztendlich die Top-Platzierungen nicht erreichen konnte.

Die nächste Etappe der Tournee wird mit Spannung erwartet, insbesondere nach der letzten Rekordleistung von Stephan Embacher, der am 31. Dezember 2025 einen neuen Schanzenrekord mit 145,5 Metern aufgestellt hat. All diese Leistung werden weiterhin die Dynamik der Tournee beeinflussen, die seit Jahren nicht nur in Deutschland, sondern auch in ganz Europa hoch im Kurs steht.

Die Fans dürfen gespannt sein auf die nächsten Eventhighlights und darauf, ob Prevc seine Dominanz beibehalten kann. Skispringen.com hat bereits einige interessante Statistiken und Analysen zur aktuellen Lage veröffentlicht. Auch die Rückblicke auf frühere Gesamtsieger und deren Erfolge, die auf Eurosport bereitstehen, geben einen spannenden Überblick über die lange Geschichte dieser beeindruckenden Sportveranstaltung.