Bayernpartei startet mit starkem Spitzenkandidaten in die Wahlkampf-Arena!
Am 29.11.2025 wählte die Bayernpartei in Huglfing einen Spitzenkandidaten für die Kreistagswahl 2026 und thematisierte lokale Herausforderungen.

Bayernpartei startet mit starkem Spitzenkandidaten in die Wahlkampf-Arena!
Am 29. November 2025 trafen sich Mitglieder der Bayernpartei im Landkreis Weilheim-Schongau zur Aufstellungsversammlung im Gasthof Alter Wirt in Huglfing. Der Abend war geprägt von einer positiven Stimmung und dem klaren Ziel, für die bevorstehenden Kommunalwahlen 2026 gut aufgestellt zu sein. Johann Gattinger aus Obersöchering wurde einstimmig zum Spitzenkandidaten gewählt, während Hubert Liedl, der bereits amtierende Bayernpartei-Kreisrat, ebenfalls auf einen aussichtsreichen Listenplatz, konkret Platz drei, gewählt wurde. Merkur berichtet, dass Gattinger in seiner Rede die Wichtigkeit einer heimatverbundenen Politik betonte.
„Wir müssen die flächendeckende Gesundheitsversorgung aufrechterhalten und dabei das authentische Dorf- und Stadtbild bewahren“, so Gattinger. Zudem liegt ihm die nachhaltige Förderung des bayerischen Brauchtums am Herzen. In einem Landstrich, wo Traditionen hochgehalten werden, ist dies kein leichtes Unterfangen. Zudem äußerte er Bedenken hinsichtlich des schwindenden Vertrauens in die Politk und warnte davor, dass sich viele an extremen Rändern orientieren könnten.
Bewerbungen für den Kreistag 2026
Im Rahmen des Treffens wurde auch auf die kommenden Kommunalwahlen, die am 8. März 2026 im Landkreis Kelheim stattfinden, verwiesen. An diesem Tag wird auch der Kreistag neu gewählt. Dieser entscheidet über zentrale Themen wie Bildung, Mobilität, Umweltschutz und Gesundheitsversorgung. Die Bayernpartei ruft daher interessierte und engagierte Persönlichkeiten zur Kandidatur auf. Gesucht werden Frauen und Männer jeden Alters, wie Rundschau24 berichtet, sowohl langjährige Einwohner als auch Neubürger, die frische Ideen oder spezifisches Fachwissen mitbringen.
„Die Kreistagsarbeit ist entscheidend für die Demokratie und hilft, den Alltag der Menschen in unserem Landkreis zu verbessern“, erklärt Florian Geisenfelder, Kreisrat und Kreisvorsitzender. Er hofft, dass die Kandidatenliste für die Wahl 2026 mit neuen, motivierten Gesichtern erweitert werden kann.
Wahlverfahren und -transparenz
Bei den kommenden Wahlen wird laut Stmi Bayern die Sitzverteilung nach dem Verfahren von Sainte-Laguë/Schepers erfolgen. Dieses Verfahren sorgt für eine gerechte Verteilung der Sitze entsprechend der abgegebenen Stimmen. Die Gesamtstimmen der Wahlkreisvorschläge werden dabei durch ungerade Zahlen geteilt. Bei Stimmgleichheit entscheidet das Los, was die Transparenz des Verfahrens unterstreicht und für Fairness in der Wahl sorgt.
Gattinger schloss seine Ausführungen mit einem klaren Appell: Die Bayernpartei stehe nicht für einen Protest, sondern für Verantwortung und konkrete Verbesserungen im Alltag der Bürger. Ein spannender Wahlkampf steht bevor, und die Weichen sind bereits gestellt. Wir dürfen gespannt sein, welche neuen Gesichter sich dem Wähler präsentieren werden.