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Das Warten hat ein Ende: Andreas Feller von der Bürgerliste Schwandorf (BLS) bleibt Oberbürgermeister von Schwandorf. Er gewann die Stichwahl am Sonntagabend mit einem klaren Ergebnis von 65,8 Prozent der Stimmen. Sein Herausforderer Andreas Wopperer von der CSU konnte 34,2 Prozent der Wähler hinter sich vereinen. Diese Entscheidung fiel, nachdem bei der Kommunalwahl am 8. März 2026 kein Kandidat die absolute Mehrheit erzielen konnte. Feller, der seit 2014 im Amt ist, kann nun seine dritte Amtszeit antreten.

Die Wahlbeteiligung lag bei 48 Prozent, und es war zu spüren, dass die Bürger in Schwandorf nicht nur an der Wahl interessiert waren, sondern auch aktiv ihre Stimme abgaben. In der ersten Runde der Wahl musste sich Feller mit 35,3 Prozent begnügen, während Wopperer mit 17,6 Prozent auf den zweiten Platz kam und somit die Stichwahl ermöglichte. Der Ausgang des Wahlkampfes zeigt deutlich, dass Feller das Vertrauen der Wähler auch in dieser zweiten Runde stark genießen konnte. BR berichtet, dass die CSU Feller nicht wieder aufstellen konnte und stattdessen Wopperer wählte.

Ein Blick zurück auf den Wahlkampf

Die Entscheidung für die Bürgerliste Schwandorf erweist sich als goldrichtig, denn Feller hat eindrucksvoll bewiesen, dass er das Ruder nach wie vor im Griff hat. Zudem war die Wahlbeteiligung ein gutes Zeichen für die Demokratie, denn die Bürger fühlten sich offensichtlich motiviert, ihre Stimme abzugeben. Der Schreiber von der Mittelbayerischen hebt hervor, dass die Wahl sich nicht nur um Zahlen drehte, sondern auch um das Engagement der Wähler, das eindrucksvoll zu erkennen war.

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Die CDU hat mit dem Rückzug von Feller und der Aufstellung Wopperers ein Zeichen gesetzt, dass neue Wege eingeschlagen werden sollen. Dennoch, die Wähler haben jetzt klar entschieden. Feller bleibt ihrer Meinung nach der richtige Mann für die Herausforderungen, die Schwandorf in den kommenden Jahren erwarten.

Ein solches Wahlergebnis ist nicht nur für Feller persönlich, sondern auch für die BLS ein Signal, dass ihre Politik Anklang findet. Man darf gespannt sein, welche Akzente Feller in seiner dritten Amtszeit setzen wird und wie er seine Wähler weiterhin überzeugen kann.