Freie Wähler Unterallgäu: Starkes Team für die Kreistagswahl 2026!
Die Freien Wähler Unterallgäu nominieren ihre Kandidaten für die Kreistagswahl 2026, angeführt von Landrat Alex Eder.

Freie Wähler Unterallgäu: Starkes Team für die Kreistagswahl 2026!
In der bayerischen Politlandschaft kündigt sich bereits jetzt ein spannendes Jahr 2026 an, vor allem für die Wähler im Unterallgäu. Am 8. März stehen die Kommunalwahlen an, bei denen die Bürgerinnen und Bürger nicht nur einen neuen Kreistag wählen, sondern auch einen Landrat oder eine Landrätin für die nächsten sechs Jahre. Der Amtsinhaber, Alex Eder von den Freien Wählern, plant, erneut anzutreten. Wie es um die Konkurrenz steht, bleibt derzeit noch unklar, berichten die Kolleginnen und Kollegen von der Allgäuer Zeitung.
Die Freien Wähler Unterallgäu e.V. haben nun ihre Kandidaten für die Kreistagsliste nominiert und dabei eine breite Aufstellung gewählt. Die Wahl fand einstimmig statt, was ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt innerhalb der Partei ist. Besonders erfreulich: Mehr als die Hälfte der nominierten Kandidaten bringt bereits kommunalpolitische Erfahrung aus verschiedenen Gremien wie Gemeinderat, Stadtrat oder Kreistag mit. Zudem sind 16 aktive oder ehemalige Bürgermeister darunter. Das Team reflektiert somit eine breite gesellschaftliche Basis, mit Perspektiven aus Bereichen wie Landwirtschaft und Sozialwesen. Viele der Kandidaten engagieren sich überdies ehrenamtlich in der Feuerwehr oder in Vereinen, was den kommunalen Zusammenhalt unterstreicht. Dies berichtet das Merkur.
Die Kreistagsliste in voller Pracht
An der Spitze der Kreistagsliste steht der erfahrene Landrat Alex Eder. Ihm zur Seite stehen zahlreiche gesichtete Persönlichkeiten, die das Vertrauen der Wähler genießen. Hier sind die ersten zehn Plätze der Liste:
- 1. Christa Bail (Westerheim)
- 2. German Fries (Ottobeuren)
- 3. Stefan Drexel (Mindelheim)
- 4. Dr. Reinhold Bäßler (Amberg)
- 5. Thomas Vögele (Bad Wörishofen)
- 6. Thomas Leinauer (Pfaffenhausen)
- 7. Dieter Miller (Babenhausen)
- 8. Paul Gruschka (Bad Wörishofen)
- 9. Melanie Springer-Restle (Kirchheim)
Mit dieser Liste wird ein klarer Fokus auf Fachkompetenz und kommunale Verbundenheit gelegt. Eder äußerte sich positiv über die Zusammenstellung und ist zuversichtlich, dass die Kandidaten im kommenden Wahlkampf gute Arbeit leisten werden.
Das Wahlsystem im Überblick
Für die kommenden Wahlen gilt es auch, das Verfahren zur Sitzverteilung zu beachten. In Bayern wird nach dem Berechnungsverfahren nach Sainte-Laguë/Schepers verfahren. Dies bedeutet, dass die Gesamtstimmenzahlen der Wahlkreisvorschläge durch ungerade Zahlen geteilt werden, um schließlich die Sitze entsprechend der höchsten Teilungszahlen zu vergeben. Bei gleich vielen Ansprüchen auf einen Sitz hat die größere Stimmenzahl Vorrang.
Die Vorbereitungen im Unterallgäu laufen auf Hochtouren. Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, sowohl für die Wähler als auch für die nominierten Kandidaten. Wer am Ende das Rennen macht, bleibt abzuwarten, doch die Zeichen stehen gut für eine lebhafte Wahl, die das politische Landschaftsbild nachhaltig prägen könnte.