Edmund Güttler: Neues Ehrenamt stärkt AWO Schwaben in schwierigen Zeiten!
Edmund Güttler wird in den Ehrenrat der AWO Schwaben berufen, um weiterhin für soziale Gerechtigkeit und Engagement zu kämpfen.

Edmund Güttler: Neues Ehrenamt stärkt AWO Schwaben in schwierigen Zeiten!
Edmund Güttler hat einen weiteren bedeutenden Schritt in seiner beeindruckenden Karriere bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) gemacht: Er wurde in den Ehrenrat der AWO Schwaben berufen. Güttler, der bereits als Vorsitzender des AWO Kreisverbands Memmingen-Unterallgäu e.V. tätig ist, kann auf über 25 Jahre Erfahrung in der sozialen Arbeit zurückblicken. Als hoch engagierter Mann hat er über drei Amtsperioden Mitglied im Präsidium der AWO Schwaben gedient und war stellvertretender Vorsitzender des AWO Bildungswerks. Seine Leidenschaft für soziale Themen zeigt sich auch in seiner langjährigen Leitung von drei Seniorenheimen, einer Sozialstation und einem Betreuten Wohnen. Im April 2025 stellte er sich allerdings nicht mehr zur Wahl im Präsidium, um neue Wege zu gehen. Laut Merkur hat AWO-Präsidentin Brigitte Protschka Güttlers Engagement und seine Verdienste um den Verband in höchsten Tönen gelobt.
Mit seiner Berufung in den neuen Ehrenrat, der aus verdienten Mitgliedern der AWO besteht und eine beratende Funktion wahrnimmt, wird Güttler weiterhin Einfluss auf verbandliche Fragen nehmen können. Er äußerte sich optimistisch über seine neue Rolle und bekräftigte sein Engagement für die Werte der AWO. „Ich werde an unseren gemeinsamen Zielen weiterarbeiten“, stellte er klar, was sein langjähriges Bekenntnis zur sozialen Gerechtigkeit unterstreicht.
Ein starkes Team für soziale Belange
Die Bezirkskonferenz der AWO Schwaben brachte nicht nur Güttlers Berufung mit sich, sondern auch einige wegweisende Entscheidungen. So wurde Heinz Münzenrieder mit nahezu einstimmiger Mehrheit als Präsidiumsvorsitzender bestätigt und bringt 30 Jahre Erfahrung in dieser Position mit. Unterstützung hat er in Alfons Schier, Brigitte Protschka und Günter Vogt, den neuen Stellvertretern. Auch die Mitgliederzahl der AWO ist beachtlich: 3.000 freiwillige Helfer und ebenso viele hauptamtlich Beschäftigte arbeiten in rund 100 Einrichtungen, was das Engagement für soziale Belange in der Region unterstreicht. Das zeigt einen beeindruckenden Zusammenhalt. Weitere Details dazu finden sich in einem Bericht von Kurierverlag.
Auf der Konferenz wurden zudem vier Anträge an die bayerische Staatsregierung formuliert, die darauf abzielen, soziale Gerechtigkeit weiter zu fördern. Die Forderungen umfassen eine finanzielle Förderung von Pflegeplätzen, den Ausbau der Hort-Betreuung, Beitragsfreiheit für Kindertagesstätten und eine Erhöhung der Haushaltsmittel für das AWO-Zentrum für Aidsarbeit. Diese Initiativen zeigen deutlich, dass die AWO Schwaben engagiert dafür eintritt, soziale Herausforderungen proaktiv anzugehen.
„Unser Ziel ist es, eine inklusive Gesellschaft zu fördern“, so Dieter Egger, Vorstandsvorsitzender, der auch die Notwendigkeit thematisierte, gegen Rassismus und Intoleranz vorzugehen. Der Präsident des schwäbischen Bezirkstags, Jürgen Reichert, und der Bundestagsabgeordnete Karl-Heinz Brunner waren ebenfalls anwesend, um ihre Unterstützung zu zeigen.
Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass Edmund Güttler und die AWO Schwaben ein starkes Team bilden, das sowohl in der Vergangenheit als auch in der Zukunft einen wichtigen Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit leistet. Mit Mut, Engagement und vielen frischen Ideen geht es weiter – denn die Herausforderungen sind groß und die AWO hat sich viel vorgenommen.