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Am 1. März steht eine wichtige Wahl in der römisch-katholischen Kirche an: die Pfarrgemeinderatswahl. In ganz Bayern können die Wähler ihre Stimmen für die Vertretung ihrer Pfarrgemeinden abgeben. In der Basilika St. Ulrich in Augsburg können die Stimmen direkt vor Ort geworfen werden, auch eine Briefwahl ist möglich, was vor allem denjenigen entgegenkommt, die am Wahltag nicht persönlich erscheinen können [idowa] berichtet, dass … .

Die Pfarrgemeinderatswahl hat eine lange Tradition, denn seit 1968 wird sie regelmäßig veranstaltet. In diesem Jahr sind die Wahllokale nicht nur in Kirchen angesiedelt, sondern auch in Pfarrheimen und anderen zugänglichen Orten, was sicherlich zur Erhöhung der Wahlbeteiligung beitragen wird [idowa] berichtet, dass … .

Was ist der Pfarrgemeinderat?

Die Pfarrgemeinderäte sind das Herzstück des Laienapostolats in der römisch-katholischen Kirche und beruhen auf dem Konzept der Kirchgemeinde als Volk Gottes, das im II. Vatikanischen Konzil festgelegt wurde [polyas] berichtet, dass … . Sie dienen dazu, pastorale Fragen zu beraten und sind von den Erzbischöfen anerkannt. Jedes Mitglied der Pfarrgemeinde, das wenigstens 16 Jahre alt ist, kann wählen und für die Jüngeren dürfen die Eltern die Stimme abgeben. Auf diese Weise wird auch die Stimme der Jugend in der Pfarrgemeinde gehört [polyas] berichtet, dass … .

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Die Mitgliederzahl des Pfarrgemeinderates hängt von der Größe der Gemeinde ab und die Amtszeit beträgt in der Regel vier Jahre. Die genaue Anzahl der Mitglieder wird durch die Satzung der jeweiligen Diözese geregelt, die auch entscheidend für das Wahlverfahren ist. Dies könnte, je nach Bistum, sowohl Präsenz- als auch Briefwahl umfassen [polyas] berichtet, dass … .

Wahlberechtigung und Verfahren

Wer wahlberechtigt ist, hängt von den Regeln der jeweiligen Diözese ab. Generell sollten allerdings alle Pfarrangehörigen, die ihren Hauptwohnsitz in der Pfarrgemeinde haben, wählen dürfen. Auch katholische Mitglieder, die außerhalb der Pfarrei leben, können ihre Stimme abgeben, solange sie aktiv am Gemeindeleben teilnehmen [polyas] berichtet, dass … .

Eine Besonderheit der Wahl ist, dass die Nutzung eines speziellen Mailsystems innerhalb des Erzbistums München und Freising es den Mitarbeitenden erlaubt, sicher und verschlüsselt Kommunikationsanfragen zu stellen [erzbistum-muenchen] berichtet, dass … . Diese Maßnahmen kommen dem Datenschutz zugute, denn die Informationen sind nur für den jeweiligen Empfänger einsehbar. Die Kontaktaufnahme per E-Mail erfordert sogar ein Einverständnis und erinnert an die Verantwortung, die jede*r Einzelne im Umgang mit Daten hat.

Jede Stimme zählt! Sei es im Wahllokal, in der Basilika, oder mittels Briefwahl – die Beteiligung der Gemeindemitglieder ist entscheidend für die zukünftige Gestaltung des pfarrlichen Lebens. Ein gutes Händchen bewiesen die Wähler 2014, und auch in diesem Jahr liegt viel an der Entscheidungslust der Pfarrangehörigen!