Zählerstände melden: Stadtwerke Schweinfurt ermahnen Kunden zur Frist!

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Stadtwerke Schweinfurt fordert Kunden auf, Zählerstände bis 31. Dezember 2025 zu melden. Informationen zur Ablesung und Fristen.

Stadtwerke Schweinfurt fordert Kunden auf, Zählerstände bis 31. Dezember 2025 zu melden. Informationen zur Ablesung und Fristen.
Stadtwerke Schweinfurt fordert Kunden auf, Zählerstände bis 31. Dezember 2025 zu melden. Informationen zur Ablesung und Fristen.

Zählerstände melden: Stadtwerke Schweinfurt ermahnen Kunden zur Frist!

Die Stadtwerke Schweinfurt rufen ihre Kunden auf, Zählerstände für Strom, Gas, Wasser und Fernwärme bis spätestens 31. Dezember 2025 zu melden. Dieser Schritt ist entscheidend für die korrekte Jahresendabrechnung, selbst wenn die Energieversorgung von anderen Anbietern erfolgt. Wer die Frist versäumt, muss damit rechnen, dass der Verbrauch geschätzt wird. Dies kann zu unangenehmen Überraschungen bei den Rechnungen und Abschlagsbeträgen führen, wie in-und-um-schweinfurt.de berichtet.

Um den Zählerstand bequem zu übermitteln, stehen den Kunden mehrere Optionen zur Verfügung. Eine Möglichkeit ist die Eingabe über das Kundenportal der Stadtwerke unter www.stadtwerke-sw.de/kundenportal. Dort sind die Zählernummer und der Zählerstand erforderlich. Alternativ kann der Zählerstand auch über die Seite www.stadtwerke-sw.de/zaehlerstand direkt online angegeben werden. Dazu benötigen die Kunden Postleitzahl, Zählerstand und Zählernummer.

Alternative Kontaktmöglichkeiten

Der moderne Kunde hat auch die Wahl, per WhatsApp ein Foto des Zählers an die Nummer +49 175 9001447 zu senden, wodurch relevante Informationen automatisiert aus dem Bild übernommen werden. Eine Übermittlung kann auch per E-Mail an zaehlerstand@stadtwerke-sw.de erfolgen. Dabei sind ebenfalls die Zählernummer, der Zählerstand und das Ablesedatum anzugeben.

Für diejenigen, die lieber direkt sprechen, hat die Stadtwerke Schweinfurt auch eine telefonische Hotline eingerichtet. Unter der Nummer 09721 931-400 sind die Mitarbeiten Montag bis Freitag von 8:00 bis 17:00 Uhr erreichbar. Hier sollten Postleitzahl, Zählernummer und Zählerstand bereitgehalten werden.

Der persönliche Kontakt kommt natürlich auch nicht zu kurz. Das Kundencenter am Roßmarkt hat von Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 16:30 Uhr und am Freitag von 9:00 bis 15:00 Uhr geöffnet. Bei Fragen sind die Stadtwerke zudem über kundenservice@stadtwerke-sw.de erreichbar. Für alle, die schnell Rat brauchen, steht der Chatbot SWenja rund um die Uhr auf der Webseite zur Verfügung.

Die verschiedenen Zählerarten

Beim Ablesen der Zählerstände sollte auch die Art des Zählers beachtet werden. Laut finanztip.de gibt es verschiedene Typen, die ihre Zählerstände unterschiedlich anzeigen. Der analoge Stromzähler, auch Ferraris-Zähler genannt, hat eine rotierende Drehscheibe und zeigt die Zählerstände durch eine Zahlenreihe an. Hierbei ist es wichtig, die vollständige Zahl inklusive Nachkommastellen, die oft rot unterlegt sind, zu notieren.

Digitalen Stromzähler haben ein Display zur direkten Ablesung, wobei in der Regel keine Nachkommastellen angezeigt werden. Bei Smart Metern, die über ein Kommunikationsmodul verfügen, erfolgt die Ablesung automatisch und die Werte können online oder über eine App abgerufen werden.

Eine Besonderheit gibt es für Haushalte mit Photovoltaikanlagen: Hier kommen Zweirichtungszähler ins Spiel, die sowohl den Strombezug als auch die eingespeiste Menge messen. Außerdem gibt es Doppeltarifzähler, die Tag- und Nachtstrom getrennt erfassen. In diesem Zusammenhang kann bei Unsicherheiten gerne der Netzbetreiber kontaktiert werden.

Für alle, die also ihre Zählerstände noch nicht übermittelt haben, gilt es, sich rechtzeitig um diese Angelegenheit zu kümmern, um böse Überraschungen zu vermeiden. stadtwerke-sw.de stellt sämtliche Informationen bereit, um den Kunden die Ablesung und Meldung so einfach wie möglich zu gestalten.