Chaos zum Jahreswechsel: Verletzungen und Brände in Schwabach!
Zum Jahreswechsel 2025/2026 verzeichnete Schwabach leichte Körperverletzungsdelikte und mehrere Brandvorfälle, die Polizei berichtet.

Chaos zum Jahreswechsel: Verletzungen und Brände in Schwabach!
In der Silvesternacht auf den Jahreswechsel 2025/2026 verliefen die Feierlichkeiten in Schwabach aus polizeilicher Sicht größtenteils ruhig. Laut Fränkischer gab es lediglich drei Einsätze aufgrund von Körperverletzungsdelikten, die alle mit leichten Verletzungen einhergingen. Körperverletzungsdelikte, wie sie auch im deutschen Strafrecht klar definiert sind, betreffen die Verletzung der körperlichen Unversehrtheit einer Person und stellen eine ernsthafte Angelegenheit dar, die selbst historisch tief verwurzelt ist. Bereits im antiken Recht wurden solche Delikte bestraft, was über die Jahrhunderte hinweg bis in die moderne Rechtsprechung nachzuvollziehen ist.
Insgesamt verzeichnete die Polizei in der Goldenen Nacht in Schwabach sieben Einsätze in Zusammenhang mit Bränden. Besonders erschreckend war der Vorfall eines komplett ausgebrannten Pkw, dessen Sachschaden auf etwa 15.000 Euro geschätzt wird. Ermittlungen lassen darauf schließen, dass vorsätzlich unter das Fahrzeug gestellte Feuerwerkskörper für den Brand verantwortlich waren. Neben dem Fahrzeug gerieten auch ein Baum, eine Hecke und eine Mülltonne in Flammen. Die schnelle Reaktion der Feuerwehr verhinderte Schlimmeres und sorgte dafür, dass kein größeres Unheil entstand.
Brände und Sicherheitslage
Mit Blick auf die Feuerwerkskörper-Verbotszone in der Schwabacher Innenstadt kann die Polizei erfreulicherweise berichten, dass diese nahezu vollständig beachtet wurde. Dies ist nicht nur einen durchdachten Plan, sondern auch der Verantwortung der Bürger zu verdanken. Dennoch war der Einsatz bei anderen Bränden unerlässlich, da Reste von Feuerwerkskörpern in verschiedenen Stadtteilen gelöscht werden mussten.
Ein weiterer kleiner Lichtblick in der Silvesternacht waren die Verkehrsüberprüfungen, bei denen zwei alkoholisierte E-Scooterfahrer angehalten wurden. Mit Atemalkoholwerten von 3,20 und 0,76 Promille waren diese Fahrer nicht nur ein Risiko für sich selbst, sondern auch für andere Verkehrsteilnehmer.
Entwicklung der Körperverletzungsdelikte
Das Thema Körperverletzung bleibt weiterhin relevant, nicht nur auf lokaler, sondern auch auf nationaler Ebene. Verschiedene Statistiken des Bundeskriminalamts zeigen, dass die Zahl der polizeilich erfassten Fälle von Körperverletzung in Deutschland in den letzten Jahren schwankte. Statista dokumentiert diesen Trend bis in das Jahr 2024, wo die Daten am 2. April 2025 veröffentlicht wurden.
Die Silvesternacht in Schwabach war also nicht ohne Vorfälle, doch im Großen und Ganzen kann man sagen, dass die Feiern gut und sicher verliefen. Es bleibt zu hoffen, dass auch zukünftige Feste von solcher Sicherheit geprägt sind und wenig Anlass zu Beschwerden geben.