Am 7. April 2026 wurden an der Roth Kläranlage aktuelle Wasserstände registriert, die für die Region von großer Bedeutung sind. Mit einem Abfluss von 3,65 m³/s zum letzten Messpunkt um 15:15 Uhr, zeigt sich die Situation stabil über den Tag hinweg. Immer wieder wurde der gleiche Wert um 15:00 Uhr, 14:45 Uhr und 14:30 Uhr vermerkt. Diese konstanten Werte geben Aufschluss darüber, dass sich die Wassermenge in den vergangenen Stunden nicht verändert hat. Vergleichbare Daten sind besonders wichtig, um die ökologischen Bedingungen des Gewässers zu beurteilen. HND Bayern liefert dazu umfassende Informationen.

Doch was bedeutet diese Zahl konkret? Ein Abfluss von 68,9 m³/s führt zu einer interessanten Aufteilung bei den Wasserständen. Nach Angaben der gleichen Quelle fließen etwa 3,6 m³/s links und 2,3 m³/s rechts in das umliegende Gebiet. Das zeigt, wie unterschiedliche Abflussraten die Umwelt um die Kläranlage beeinflussen können. Gerade in Zeiten hoher Niederschläge ist solch eine Messung unerlässlich.

Wasserstands-Messungen und ihre Bedeutung

Die Wasserstände werden am Pegelnullpunkt gemessen, welcher sich unterhalb der Gewässersohle befindet. Diese Sohle ist jedoch nicht fix und kann sich bei Hochwasser bewegen, was die Messungen komplexer macht. Diese Informationslage hat der GKD Bayern zusammengefasst. Dies bedeutet, dass die Gewässerhöhe schwer vorhersehbar ist, und das macht präzise Daten umso wichtiger. Die Grafik, die verschiedene Hauptwerte darstellt, verleiht einen tiefen Einblick in die Abflussdynamik des Flusses.

In der Betrachtung der letzten Zeitspanne sind zudem mehrere Werte von Bedeutung: HW, der höchste Wert, MW, das arithmetische Mittel, und NW, der niedrigste Wert, geben einen umfangreichen Überblick über die Wasserstände. Damit kann die Entwicklung über Zeit besser nachvollzogen werden. Diese Statistiken zeigen auf, was an den verschiedenen Messstationen im Verlauf der Zeit passiert ist und sind für die Analyse äußerst hilfreich.

Abgerundet wird die Datenlage durch die Möglichkeit, in den Messungen jeweils eine Woche vor- oder zurückzublättern, was auch Rückschlüsse auf vergangene Niederschlagsmengen und deren Einfluss auf die Gewässerstände erlauben kann. Dies macht das Monitoring entlang der Donau, besonders im Raum Kelheim, zu einem spannenden und relevanten Thema.

Mit dieser umfassenden Informationslage können Gemeinden, Umweltschützer sowie interessierte Bürger:innen die Situation unserer Gewässer besser verstehen. Denn nur wenn wir wissen, was im Wasser passiert, können wir auch handeln. Bleiben Sie dran und informieren Sie sich regelmäßig über die aktuellen Daten und Entwicklungen.