Rosenheim, die charmante Stadt im oberbayerischen Alpenvorland, steht im Mittelpunkt einer spannenden Zeitreise: Die OVB-Heimatzeitungen haben die Serie „Rosenheimer Zeitsprünge“ ins Leben gerufen, die den Wandel der Stadt über die Jahrzehnte dokumentiert. Diese Serie wird regelmäßig auf OVB online und den 24er-Portalen veröffentlicht und bietet den Lesern die Möglichkeit, beeindruckende Bilder aus vergangenen Zeiten zu sehen. Im Rahmen von Vorher-Nachher-Vergleichen können Interessierte die Entwicklungen und Veränderungen in der Stadtgeschichte hautnah erleben. Der erste Artikel dieser fesselnden Reihe, mit der Artikel-ID 2479073, erschien am 31.03.2026 im Oberbayerischen Volksblatt auf Seite 12. Weitere Informationen finden Sie in dem Artikel auf der Webseite der OVB-Heimatzeitungen.
Doch das ist nicht alles, was die OVB-Heimatzeitungen zu bieten haben. In diesem Jahr feiert die Zeitung ihr 170-jähriges Bestehen in der Region Rosenheim. Zu diesem Anlass wird eine Themenreihe bis Ende des Jahres präsentiert, die sich mit regionalen Besonderheiten beschäftigt. Die Leser dürfen sich auf eine Vielzahl von Inhalten freuen, die von Lieblingsrezepte der Leser über traditionsreiche Betriebe bis hin zu regionalen Bräuchen reichen. Diese Bräuche sind tief im Alltag der Menschen verankert, sie schaffen Verbindungen und fördern die Gemeinschaft. Monatlich wird eine Themenseite über typisch bayerische Bräuche veröffentlicht, begleitet von Illustrationen des bekannten Illustrators Sebastian Huber (Huber Wast). Diese Traditionen haben nicht nur historische Wurzeln, sondern tragen auch heute noch zur Identität der Menschen in Rosenheim bei. Mehr darüber erfahren Sie in einem Artikel auf der Seite der OVB-Heimatzeitungen.
Die Geschichte Rosenheims
Rosenheim ist nicht nur für seine zeitgenössischen Entwicklungen bekannt, sondern auch für seine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Die Stadt entstand als Marktort an einer wichtigen Handelsstraße, die durch ihre Lage am Zusammenfluss von Inn und Mangfall zu einem bedeutenden Verkehrsknotenpunkt für Waren wie Salz, Holz und Getreide wurde. Der Bau der Eisenbahnlinie München–Rosenheim–Salzburg im 19. Jahrhundert erhöhte die wirtschaftliche Bedeutung der Stadt und förderte die Entwicklung von Industrie und Handel.
Die Tradition des Handwerks hat in Rosenheim eine lange Geschichte. Besonders in der Zimmermanns- und Schreinerkunst sind viele Familienbetriebe aktiv, die altes Wissen und traditionelle Fertigungsmethoden bewahren. Auch die Holz- und Papierindustrie hat die Stadt geprägt und zu einem Anstieg der Bevölkerung geführt. Trotz der Herausforderungen des Zweiten Weltkriegs, der Rosenheim weitgehend unzerstört ließ, bleibt das kulturelle Erbe der Stadt lebendig. Die jährlichen Feste, wie das Rosenheimer Herbstfest und das Maibaumaufstellen, zeigen, wie eng Brauchtum und Gemeinschaft in der Region miteinander verbunden sind. Weitere Einblicke in die Geschichte und das Brauchtum der Stadt finden Sie auf der Webseite von bayern-im-web.de.
Insgesamt zeigt sich, dass Rosenheim nicht nur ein Ort des Wandels ist, sondern auch eine Stadt, die ihre Traditionen schätzt und pflegt. Die Kombination aus Geschichte, Handwerk und lebendiger Brauchtumskultur macht Rosenheim zu einem einzigartigen Standort in Bayern.



