Die Wetterlage in Regensburg und weiten Teilen Bayerns ist derzeit alles andere als freundlich. Am Aschermittwoch, dem 18. Februar 2026, wird Schnee, Schneeregen oder Regen erwartet, was die Faschingsferien ungemütlich macht. Der Frühling ist in weiter Ferne, und viele Menschen müssen sich auf glatte Straßen und frostige Bedingungen einstellen. Besonders im Süden und Osten Bayerns ist die Situation teils gefährlich, da die Temperaturen häufig unter dem Gefrierpunkt liegen.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Glätte durch Schneefälle, die bis in die Vormittagsstunden anhalten können. Im Raum Regensburg kam es bereits zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, verursacht durch spiegelglatte Fahrbahnen nach einem Schneeschauer mit Eisregen. Die A3 zwischen Nittendorf und Neutraubling ist besonders betroffen, wo längere Staus durch Rutschunfälle und liegengebliebene Fahrzeuge zu beobachten sind. Auch auf der B15n zwischen Neufahrn in Niederbayern und dem Dreieck Saalhaupt sowie auf der A93 Richtung Regensburg sind größere Behinderungen zu verzeichnen.
Verkehrsbehinderungen und Streudienste
Die Einsatzkräfte sind bereits aktiv, um die Straßenverhältnisse zu verbessern. Streufahrzeuge sind im Einsatz, und Verstärkung aus Niederbayern wurde angefordert. Allerdings stehen einige dieser Fahrzeuge im Stau und können nicht weiterfahren, was die Situation zusätzlich verkompliziert. Im Südwesten Bayerns könnte leichter Schneefall auftreten, mit Neuschnee zwischen 1 cm im Osten und 3 cm im Westen. In der Region von der Frankenhöhe bis zum Spessart sind sogar bis zu 5 cm Neuschnee möglich.
Die Prognosen zur Verkehrssituation sind für alle Verkehrsteilnehmer von großer Bedeutung, und die Unwetterzentrale bietet eine Übersichtskarte aller Warnungen vor Straßenglätte in Deutschland an. Dunkelgrüne Bereiche auf dieser Karte zeigen Orte mit Schleudergefahr an, was besonders wichtig ist, da Straßenglätte durch Reif, Schnee oder gefrierende Nässe entstehen kann. Verkehrsteilnehmer sollten daher erhöhte Vorsicht auf Fahrbahnen und Gehwegen walten lassen, insbesondere wenn sie auf den Straßen unterwegs sind.
Wetterausblick und Gefahrenhinweise
Der Wetterbericht deutet darauf hin, dass die Frost- und Glättegefahr in den kommenden Tagen weiterhin bestehen bleibt. Laut den neuesten Informationen des Deutschen Wetterdienstes sollte man sich auf leichten Schneefall im Westen und Süden einstellen, mit der Möglichkeit von Glatteis durch gefrierenden Regen. Im Norden und Osten werden bis zum Vormittag häufig wenige Zentimeter Neuschnee erwartet, während in den höheren Lagen des Erzgebirges und des Bayerischen Waldes sogar 5 bis 10 cm Neuschnee fallen können.
Die Niederschläge der vergangenen Tage haben die Wasserstände von Flüssen im Norden Bayerns steigen lassen, und es besteht eine erhebliche Lawinengefahr aufgrund von störanfälligem Triebschnee. Die Lage bleibt angespannt, und Meteorologen der Unwetterzentrale aktualisieren die Prognosen laufend, um die Öffentlichkeit über die aktuellen Gefahren zu informieren.
Ein Blick auf die Wetterdaten des Deutschen Wetterdienstes zeigt, dass die Temperaturen in Oberfranken weiterhin im Minusbereich liegen, während im Süden Werte von bis zu 5 Grad erreicht werden können. Die kommenden Nächte bringen zudem frostige Temperaturen, die in den tiefen Lagen des Westens und Südwestens frostfrei bleiben könnten, während im Norden und Osten strenger Frost bis -12 Grad möglich ist.
Bleiben Sie also vorsichtig und informiert, während sich die Wetterlage weiterentwickelt. Weitere Informationen zu aktuellen Warnungen und Prognosen finden Sie auf den entsprechenden Websites, wie zum Beispiel auf der Seite des Bayerischen Rundfunks oder auf der Unwetterzentrale.