Grüner Hoffnungsträger: Johannes Erd will Landrat im Ostallgäu werden!
Johannes Erd, 30, kandidiert für die Grünen zur Landratswahl im Ostallgäu am 8. März 2026. Sein Ziel: Ostallgäu nachhaltig gestalten.

Grüner Hoffnungsträger: Johannes Erd will Landrat im Ostallgäu werden!
In Ostallgäu tut sich was! Heute, am 21. Januar 2026, feiert Johannes Erd nicht nur seinen 30. Geburtstag, sondern bereitet sich auch auf einen bedeutenden Tag vor: Morgen wird der Nachfolger von Landrätin Maria Rita Zinnecker (CSU) gewählt. Johannes Erd, der für die Grünen ins Rennen geht, hat große Ambitionen und glaubt, dass er gute Chancen hat, in die Stichwahl zu kommen, wie die Allgäuer Zeitung berichtet.
Erd, der in Nesselwang lebt, ist erst 29 Jahre alt und bringt bereits eine beachtliche Palette an Erfahrungen mit. Er hat sich als ehrenamtlicher Bergwachtler engagiert, arbeitet als kommunaler Energieberater, ist Fachinformatiker und hat Politikwissenschaft studiert. Mit dieser vielseitigen Berufserfahrung möchte er das Landratsamt modernisieren und es zu einem echten Partner der Bürgerschaft machen. Sein Ziel? Ostallgäu klimafreundlicher, moderner und menschlicher gestalten.
Die Nominierung und die Ziele
Im Rahmen einer Nominierungsveranstaltung, die am 8. Oktober im Sailer in Marktoberdorf stattfand, wurde Erd mit rund 90 Prozent der Stimmen als Landratskandidat der Grünen nominiert. Die Grüne Fraktion im Kreistag betont, dass sie ihre Stärke behaupten will, insbesondere im Hinblick auf die nächsten Kommunalwahlen am 8. März 2026, so die Grünen Ostallgäu.
Erd plant, den Fokus auf die Energiewende und die kommunalen Gestaltungsmöglichkeiten zu legen, und erwähnt die Genossenschaft Bürgerenergie Ostallgäu als wichtigen Akteur in diesem Prozess. „Wir wollen gemeinsam die Zukunft gestalten und Ostallgäu nachhaltig für künftige Generationen sichern“, so Erd.
Ein starkes Team für die Kreistagswahl
Nach der Nominierung hat Erd bereits Gespräche mit Kreistagskandidierenden und dem Bürgermeisterkandidaten Georg Martin geführt. Zudem wird die Kreistagsliste Ende November mit starken Kandidierenden aufgestellt, um ein schlagkräftiges Team für die bevorstehenden Wahlen zu präsentieren. „Da liegt was an“, zeigt sich Erd motiviert, die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger aufzugreifen und aktiv zu gestalten.
Für Johannes Erd steht fest: Er ist bereit, die Herausforderung anzunehmen und Fäden ziehen, um das Ostallgäu zukunftsfähig zu machen. Ob es ihm gelingt, in die Fußstapfen von Zinnecker zu treten und das Vertrauen der Wähler:innen zu gewinnen, bleibt abzuwarten. Eines ist klar: Die nächsten Tage werden spannend!