In Neumarkt sorgt die Nominierung von Sascha Renner als Landratskandidaten der FDP für frischen Wind in der Politik. Bei einer Versammlung im Hotel-Gasthof Schönblick wurde der 32-jährige Volkswirt und selbstständige Unternehmer im Bereich automatischer Fahrgastzählsysteme kürzlich von den Mitgliedern einstimmig ausgewählt. Renner, der seit vier Jahren für die FDP im Kreistag sitzt und in Velburg aufgewachsen ist, sieht die bevorstehende Kommunalwahl im März 2026 als wichtige Gelegenheit für einen Wechsel, da der amtierende Landrat nicht erneut antreten wird. „Das ist unsere Chance, etwas zu bewegen“, betonte er in seiner Vorstellung und kritisierte die oft verletzte Streitkultur im Kreistag. Mehr Verantwortung im Umgang mit Personal und Finanzen stehe dabei ganz oben auf seiner Agenda.

Ein klarer Fokus liegt auf der aktiven Gestaltung des Landkreises. Renner plant, die Verkehrs- und Infrastrukturpolitik voranzutreiben, etwa durch den Ausbau der B 299 und die Anbindung an den Blomenhof-Kreisverkehr. Außerdem setzt er sich für eine Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs ein, einschließlich der Verlängerung der S-Bahn bis nach Parsberg. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist die Entwicklung eines neuen Berufsschulzentrums und die Weiterentwicklung der Schulen im Landkreis. Zudem möchte er das Klinikum Neumarkt langfristig spezialisieren, um dessen Sicherungsbedarf zu garantieren.

Dreißig neue Kandidaten für den Kreistag

Im Zuge der Nominierung präsentierte die Partei auch ihre Liste für den Kreistag, mit 35 Kandidaten, angeführt von Renner selbst. Zu den weiteren Kandidaten zählen unter anderem Dr. Ira Hörndler, Tetiana Aristarkhova, Sebastian Meier und Florian Hilpoltsteiner. Für den Neumarkter Stadtrat plant die FDP ebenfalls einen starken Auftritt mit 21 Bewerbern, wobei das Ziel auf 2 bis 3 Mandate ausgerichtet ist. Dr. Ira Hörndler wird die Stadtratsliste anführen, gefolgt von Tetiana Aristarkhova und Nils Gründer.

Themen für den Wahlkampf

Die Schwerpunktthemen des bevorstehenden Wahlkampfs sind klar umrissen: Stadtentwicklung, Verkehr, Bildung und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Auftaktveranstaltungen sind für Januar 2026 vorgesehen, gefolgt von einem Neujahrsempfang im Februar 2026, um den Bürgern die Pläne näherzubringen und das politische Engagement der FDP in der Region zu verdeutlichen. Die Wähler dürfen sich auf viele informative Infostände und spannende Diskussionen freuen.

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