Radfahrerin nach Unfall auf Staatsstraße in Lebensgefahr!

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In Neuburg-Schrobenhausen ereignete sich ein schwerer Fahrradunfall, bei dem eine Radfahrerin lebensgefährlich verletzt wurde.

In Neuburg-Schrobenhausen ereignete sich ein schwerer Fahrradunfall, bei dem eine Radfahrerin lebensgefährlich verletzt wurde.
In Neuburg-Schrobenhausen ereignete sich ein schwerer Fahrradunfall, bei dem eine Radfahrerin lebensgefährlich verletzt wurde.

Radfahrerin nach Unfall auf Staatsstraße in Lebensgefahr!

In der Nacht vom 22. Juli 2025 kam es auf der Staatsstraße 2214 hinter Ammerfeld in der Gemeinde Rennertshofen, Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 66-jähriger Autofahrer wollte eine 50-jährige Radfahrerin überholen, als es zu dem folgenschweren Vorfall kam. Der Fahrer zog auf den linken Fahrstreifen, doch die Radfahrerin schlug plötzlich nach links um. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich der Autofahrer in eine Einfahrt aus, konnte jedoch die Kollision nicht mehr verhindern. Die Radfahrerin wurde bei dem Aufprall gegen die Windschutzscheibe geschleudert und blieb schwer verletzt auf der Fahrbahn liegen. Wie die Zeit berichtet, erlitt sie lebensgefährliche Verletzungen und wurde im Anschluss mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum Ingolstadt geflogen, wo ihr Zustand aktuell kritisch ist.

Doch dieser Unfall war nicht der einzige schwere Vorfall in der Region. Auch innerhalb von Mittelfranken wurden nur zwei Tage zuvor, am 19. Juli 2025, gleich zwei gravierende Unfälle innerhalb weniger Stunden gemeldet. Der erste ereignete sich um 13:10 Uhr an der Kreuzung der Weidenbacher Straße und Staatsstraße 2411. Hier wollte eine 16-jährige Radfahrerin die Straße überqueren, übersah jedoch eine 56-jährige Pkw-Fahrerin, die sie erfasste. Dabei zog sie sich schwere, aber nicht lebensbedrohliche Kopfverletzungen zu und musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus Nürnberg transportiert werden. Der Gesamtschaden belief sich auf etwa 3150 Euro für das Auto und das Fahrrad.

Zweiter Vorfall mit Motorradfahrerin

Der zweite Unfall in Mittelfranken ereignete sich gegen 22:00 Uhr auf der B13 zwischen Oberdachstetten und Lehrberg. Hier waren eine 18-jährige Motorradfahrerin und ein 20-jähriger Kradfahrer verbotswidrig in einen gesperrten Baustellenbereich gefahren. Bei dieser riskanten Aktion übersah die Motorradfahrerin einen Schotterhaufen und stürzte. Auch sie musste mit erheblichen Verletzungen nach der Erstversorgung vor Ort ins Klinikum Ansbach transportiert werden, wobei am Kraftrad ein Sachschaden von rund 4000 Euro entstand.

Diese Vorfälle verdeutlichen einmal mehr, wie wichtig die Verkehrssicherheit im Straßenverkehr ist. Insbesondere für Radfahrer und Motorradfahrer kann es schnell zu lebensbedrohlichen Situationen kommen, wenn Autofahrer nicht die notwendige Vigilanz aufbringen. Die Hoffnungen liegen nun auf eine baldige Genesung der verletzten Frauen, während die Polizeibehörden in beiden Fällen die genauen Umstände weiter untersuchen.

Für die betroffenen Familien sind solche Unfälle ein erschütterndes Erlebnis, das in Erinnerung bleibt. Verkehrssicherheit sollte daher immer an erster Stelle stehen, um solche Tragödien in Zukunft zu verhindern. Das wünschen sich sicherlich alle Beteiligten, denn letztendlich ist jede Aktion im Straßenverkehr von Bedeutung.

Die Ereignisse wurden von verschiedenen Nachrichtenportalen wie Zeit und Nordbayern ausführlich dokumentiert, was die Dringlichkeit der Thematik unterstreicht.