Neujahrsbaby Amina strahlt als erstes Glück in Neu-Ulm!
Neujahrsbaby Amina erblickte am 1. Januar 2026 in Neu-Ulm das Licht der Welt, geboren in der Suavia-Donauklinik.

Neujahrsbaby Amina strahlt als erstes Glück in Neu-Ulm!
Ein neues Jahr bringt oft frischen Wind und neue Hoffnungen. So auch an diesem besonderen 1. Januar 2026. In der Suavia-Donauklinik in Neu-Ulm erblickte um 13:03 Uhr das Neujahrsbaby Amina das Licht der Welt. Die stolzen Eltern, Olena und Sergii Khairetdinova, wohnen in Pfaffenhofen und stammen ursprünglich aus der Ukraine. Amina ist nicht nur ein Zeichen des Neubeginns, sie hat auch eine zwölfjährige Schwester, die sich sichtlich auf das neue Familienmitglied freut. Mit 2920 Gramm Gewicht und einer Größe von 49 Zentimetern ist die kleine Amina gesund und munter.
Diese Geburt markiert einen speziellen Moment, denn Amina ist das erste Baby, das nach der Umfirmierung der Kreisspitalstiftung in die Suavia Gesundheit gGmbH zur Welt gekommen ist. Eine gelungene Premiere für die Klinik, die sich seit der Umbenennung in einem neuen Licht präsentieren darf. Die Freude über Ammias Geburt spiegelt sich nicht nur im Krankenhaus wider, sondern zieht sich durch die ganze Region, die Geburt eines Neujahrsbabys hat immer eine besondere Bedeutung.
Neujahrsbabys und ihre Seltenheit
In Deutschland insgesamt sind Neujahrsbabys eher eine Seltenheit. Statistiken zeigen, dass nur etwa 1500 Babys in den letzten zehn Jahren am 1. Januar geboren wurden. Dies macht diesen Tag zu einem der geburtenschwächsten Tage des Jahres. Den höchsten Geburtenzahlen begegnen wir sommerliche Monate, konkret im Juli und August, wo man fast 68.000 respektive 67.000 Geburten zählt. Im Gegensatz dazu schaut der Februar mit durchschnittlich nur rund 55.000 Geburten eher mau aus, was auch an der verkürzten Monatsdauer liegt. Selbst die Feiertage, wie der 24. und 25. Dezember, verzeichnen noch weniger Geburten als Neujahr, was häufig auf den hohen Anteil an Kaiserschnitten zurückgeführt wird.
Die Gründe für die Schattensituation der Neujahrsgeburten sind vielschichtig. Historische Faktoren, gesellschaftliche Normen und die üblichen Familienplanungen spielen eine Rolle. So hat sich die Geburtenverteilung über die Jahre immer wieder verschoben. Viele Familien wollen eine Planungssicherheit, die oft dazu führt, dass das Timing der Schwangerschaften weniger zu diesem Feiertag passt.
Die Freude über neue Leben
Doch trotz der statistischen Seltenheit bringt jede Geburt, insbesondere an einem symbolträchtigen Tag wie Neujahr, immense Freude. Das erste Neujahrsbaby 2024, der kleine Nico, wurde in der Donauklinik geboren und hat die Herzen seiner Familie im Sturm erobert. Martin und Jennifer aus Lonsee sind die glücklichen Eltern, die mit Nico bereits ihr drittes Kind in der Familie begrüßen durften. Seine Geburt dauerte bis 17:56 Uhr und wurde als „normal, glücklich“ beschrieben. Mit 3710 Gramm ist er ein richtiges „dickes Ding“ und die Familie empfindet die Ankunft ihres Sohnes als große Freude und Erleichterung.
Wie sich die Geburtenrate innerhalb von Deutschland entwickelt, bleibt abzuwarten. Aber sicher ist, dass jeder Neuzugang, ganz gleich an welchem Tag, ein Grund zum Feiern ist. Insbesondere am Neujahrstag, der ein neues Kapitel im Leben der Familien aufschlägt. Auf die kleinen Wundern, die uns jeden Tag aufs Neue überraschen!
Augsburger Allgemeine berichtet, dass Amina als erstes Neujahrsbaby der Suavia-Donauklinik gilt. SWP hebt die Besonderheit der Neujahrsgeburten hervor, während RND die aktuellen Geburtenzahlen und Trends beleuchtet und das Phänomen der Neujahrsbabys thematisiert.