Blutige Messerattacke in Schwabing: Polizei fasst Tötungsverdächtigen!
In München: Festnahme nach versuchtem Tötungsdelikt in Schwabing, Raubüberfall in Giesing und Verkehrsunfälle mit Verletzten.

Blutige Messerattacke in Schwabing: Polizei fasst Tötungsverdächtigen!
Gestern, am 19. Januar 2026, schockierte ein versuchtes Tötungsdelikt in Schwabing, München die Anwohner. Um 14:10 Uhr alarmierte ein 61-jähriger Deutscher die Polizei und berichtete von einer Bedrohung mit einer Pistole. Doch als die Beamten eintrafen, fanden sie ihn mit einem Messer im Treppenhaus vor. Die Situation eskalierte, als der Mann einen Polizeibeamten mit dem Messer angriff. Dank der schnell eingreifenden Spezialeinsatzkräfte konnte der 61-Jährige entwaffnet und festgenommen werden. Er selbst erlitt dabei Verletzungen und wurde umgehend ins Krankenhaus gebracht. Der Polizeibeamte blieb glücklicherweise durch seine Schutzausstattung unverletzt. Die Ermittlungen übernimmt das Kommissariat 11, um die Hintergründe dieser beunruhigenden Tat zu klären, die Polizei Bayern meldet.
Doch das war nicht der einzige Vorfall in den letzten Tagen. Bereits zwei Tage vorher, am 17. Januar, kam es in Giesing zu einem Raubüberfall. Ein 19-jähriger Deutscher wurde von zwei unbekannten Tätern attackiert, die ihm einen Fanschal entreißen wollten. Während der junge Mann leicht verletzt wurde, entkamen die Täter in der Menschenmenge. Auch hier ruft das Kommissariat 23 alle Zeugen auf, Hinweise zu geben.
Weitere Übergriffe und Einbrüche
Eine weitere alarmierende Situation ereignete sich ebenfalls am 17. Januar, als in Ottobrunn ein versuchter Raubüberfall auf ein Wettbüro stattfand. Maskierte Täter drangen in das Geschäft ein, konnten aber durch einen ausgelösten Alarm ohne Beute fliehen. Die Angestellte wurde verletzt, und die Ermittlungen dazu laufen unter dem Kommissariat 21. Eine Täterbeschreibung liegt vor:
- Täter 1: Männlich, ca. 175 cm, dunkle Kleidung.
- Täter 2: Männlich, ca. 170 cm, schlank, dunkle Kleidung.
Aber das ist noch nicht alles: Ein Einbruch in ein Ladengeschäft in Neuperlach wurde in der Nacht auf den 19. Januar festgestellt. Unbekannte Täter brachen gewaltsam ein und stahlen Zigaretten sowie Bargeld im mittleren fünfstelligen Bereich. Auch hier bittet das Kommissariat 52 um Hinweise von möglichen Zeugen.
Verkehrsunfälle und deren tragische Folgen
Verschiedene Verkehrsunfälle haben in den letzten Tagen ebenfalls für Schlagzeilen gesorgt. So wurde eine 85-jährige Fußgängerin am 15. Januar von einer 52-jährigen Autofahrerin erfasst und verstarb am 19. Januar im Krankenhaus. Die Münchner Verkehrspolizei ermittelt in diesem Fall. Zudem kam es am 19. Januar zu einem weiteren Unfall in Freimann, bei dem ein über 80-Jähriger schwer und zwei weitere Personen leicht verletzt wurden. Die Straße musste für die Aufräumarbeiten gesperrt werden.
Ein Fahrradunfall in Grasbrunn, ebenfalls am 19. Januar, führte zu einer Kopfverletzung einer über 70-Jährigen, die aufgrund eines vereisten Fahrwegs stürzte und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die Polizei erinnert eindringlich an die Wichtigkeit des Tragens von Fahrradhelmen.
Angesichts dieser Vorfälle bleibt zu hoffen, dass die Ermittlungen schnell Ergebnisse bringen und die Täter zur Rechenschaft gezogen werden können. Der Begriff „Verdacht“ spielt in diesen Fällen eine zentrale Rolle. Laut dem Juraforum bezieht sich dieser auf die Annahme, dass eine Straftat begangen worden sein könnte. Abhängig von den Faktenlage können verschiedene Verdachtsstufen erreicht werden, die zu Ermittlungen führen. In allen Fällen müssen die Behörden nun sorgfältig prüfen, welche Schritte unternommen werden müssen, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.