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In Memmingen heißt man 88 neue Gesichter willkommen! Bayerns Innenminister Joachim Herrmann freut sich über den kraftvollen Personalzuwachs im Polizeipräsidium Schwaben Süd/West. In einer Zeit, wo Sicherheit und Ordnung hoch im Kurs stehen, ist dies eine willkommene Nachricht für die Region und ihre Bürger. Das Präsidium wird im kommenden Frühjahr mit 51 neuen Polizistinnen und Polizisten bereichert, wobei nach Abzug der Nachbesetzungen ein Personalplus von 29 verbleibt. So gelingt es der Polizei, ihre Einsatzfähigkeit weiter zu erhöhen und den Herausforderungen des Alltags noch besser gerecht zu werden. Laut Stmi Bayern profitieren die bayerischen Sicherheitskräfte insgesamt von einem beeindruckenden Personalstand: Über 45.700 Stellen sollen bis 2025 erreicht werden.

Wie man sieht, hat man nicht auf der faulen Haut gelegen. Zwischen 2008 und 2025 wurden beinahe 8.700 neue Stellen geschaffen, wodurch das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West insgesamt von 371 zusätzlichen Stellen profitiert. Dass hier in Memmingen kräftig investiert wird, zeigt sich auch durch die Einstellung von 17 Tarifbeschäftigten, die das Team und die Arbeitsweise der Polizei unterstützen werden.

Ein Blick auf das Polizeipräsidium

Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, dessen Dienstsitz in Kempten (Allgäu) ist, beherbergt mehr als 2.200 Mitarbeiter, darunter rund 1.931 Polizeibeamte und 284 Angestellte. Seit seiner Gründung am 1. Juni 2008 spielt es eine zentrale Rolle in der Sicherheitsarchitektur des Freistaates Bayern und übernimmt Verantwortung für sechs Landkreise und drei kreisfreie Städte im Süden des Regierungsbezirks Schwaben. Diese wichtige Landesmittelbehörde, die dem Bayerischen Staatsministerium des Innern unterstellt ist, erstreckt sich über 5.927 Quadratkilometer und betreut eine Bevölkerung von etwa 1,01 Millionen Einwohnern.

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Mit Polizeipräsidentin Claudia Strößner und ihrem Stellvertreter Michael Haber, der seit November 2025 im Amt ist, leitet eine kompetente Führungsriege an den verschiedenen Standorten. Die Policeinspektionen im Präsidialbereich spielen eine entscheidende Rolle in der Verbrechensbekämpfung und stellen sicher, dass die Sicherheit der Bürger stets gewährleistet bleibt. Ein Blick auf die Zahlen zeigt: Die Aufklärungsquote lag 2016 bei 70,6 %, was über dem bayerischen Durchschnitt von 65,9 % liegt.

Die Zukunft im Blick

Doch damit nicht genug! Der Doppelhaushalt für 2026/2027 sieht bereits 200 neue Stellen für die bayerische Polizei im Jahr 2027 vor. Das ist ein klarer Indikator dafür, dass der Freistaat auf Sicherheit setzt und die Polizeiarbeit weiter stärken möchte. Auch die Bürgerinnen und Bürger können sich auf eine noch bessere Zusammenarbeit mit den Ordnungshütern freuen und darauf, dass ihre Sicherheit an erster Stelle steht.

Eine moderne Polizeieinsatzzentrale in Kempten sorgt zudem dafür, dass Notrufe effizient koordiniert werden. Dies befestigt die regionale Zusage, dass man in einem immer komplexer werdenden Umfeld stets ein gutes Händchen behalten wird, um für Sicherheit und Ordnung zu sorgen.