Die Spannung in der DEL2 bleibt ungebrochen, auch zum Jahresabschluss am 31. Dezember 2025. Der EV Landshut trat mit einem angeschlagenen Kader gegen die Lausitzer Füchse an, die sich trotz einer Niederlage am Sonntag gegen die Eispiraten Crimmitschau vor heimischem Publikum behaupten mussten. Wie evl.info berichtet, war das Team von Uwe Krupp mit einigen kranken Spielern – darunter Jakob Mayenschein, Yannick Wenzel und Jesse Koskenkorva – gehandicapt. Dennoch begann das Spiel mit einem Paukenschlag für die Füchse, die nach nur 16 Sekunden durch ein Tor von Brady in Führung gingen.

In der darauffolgenden Phase zeigten sich die Füchse offensiv stark, doch der Landshuter Lane Scheidl hatte in der 3. Minute Pech, als sein Schuss nur den Pfosten traf. Aber die Füchse gaben nicht auf und erhöhten durch Heyter in der 7. Minute auf 2:0. Der EVL konnte mit einem starken Philipp Dietl in der Defensive, der in Unterzahl einige entscheidende Chancen vereitelte, auftrumpfen und verhinderte einen weiteren Treffer der Füchse. Gleichzeitig konnte Tobias Lindberg unterwegs eine gefährliche Chance für den EVL kreieren. Die 14. Minute brachte schließlich eine Powerplay-Chance für Landshut, die jedoch im Sande verlief, als Immo vergab.

Ein Strömstreit um Punkte

Im zweiten Drittel agierte der EV Landshut vielversprechend und zeigte ein Chancenplus, doch der Puck wollte einfach nicht ins Netz. Die Lausitzer Füchse, die in der Tabelle auf Platz 10 standen und unter einem enormen Druck standen, um nicht weiter abzurutschen, hatten jedoch das gleiche Ziel vor Augen. In der 57. Minute erhöhte Nieleck schließlich auf 3:0 für die Füchse und die Hoffnung, als David Elsner drei Minuten vor Schluss nur die Latte traf, schwand. Erst 2:23 Minuten vor dem Ende gelang Trevor Gooch der erste Treffer für Landshut, aber die Wende blieb aus.

Uwe Krupp betrachtete den starken Start der Füchse als entscheidend für den Spielverlauf. Der Goalie der Füchse, Anthony Morrone, war ein weiteres Highlight und hielt nicht weniger als 44 Schüsse der Landshuter ab, was dem Team half, den verdienten Sieg zu erringen. Damit bleibt der EV Landshut nach dieser Partie auf dem 4. Platz der Tabelle und kann optimistisch in die nächsten Spiele gegen Rosenheim und Ravensburg schauen.

Ein Blick in die Tabelle

Die Tabelle in der DEL2 ist dicht gedrängt und jedes Spiel zählt mehr denn je. Wie auf lausitzer-fuechse.de zu lesen ist, haben die Füchse beim Blick auf die kommende Herausforderung gegen die stark aufspielenden Landshuter alles auf dem Schirm. Der EVL hat mit über 100 erzielten Toren einen der besten Angriffe der Liga und nutzt Powerplay-Chancen mit einer Quote von 29,9 Prozent. Die nächste Begegnung steht bereits vor der Tür, und die Spieler und Fans sind vorbereitet.

In dieser Saison ist die Konkurrenz in der DEL2 stark und die Erwartungen hoch. Der Fokus liegt auf stabilen Leistungen und der Verbesserung der Defensivarbeit. Die Lausitzer Füchse, als auch der EV Landshut, müssen in den kommenden Matches alles geben, um die angestrebten Playoff-Plätze zu erreichen. Fans können sich auf spannende und packende Eishockeyabende freuen!