Am 8. Februar 2026 fand im Gasthaus Rose in Kaufbeuren eine spannende Veranstaltung der Grünen statt. Unter dem Titel „Schulzes Stammtisch“ trafen sich engagierte Bürger, um klare Antworten und echte Gespräche zu führen. Im Mittelpunkt stand der OB-Kandidat Oliver Schill, der sich zusammen mit prominenten Grünen wie Katharina Schulze, der Vorsitzenden der Grünen Landtagsfraktion, und den beiden Vorsitzenden der Grünen Kaufbeuren, Maren Levin und Elitsa Stambolova-Fränkel, präsentierte. Ein Ziel dieser Veranstaltung war es, Schill in seiner Wahlkampfkampagne zu unterstützen und die Bürger aktiv in die politische Diskussion einzubinden.

Oliver Schill hob die Bedeutung von Zusammenarbeit sowohl auf kommunaler als auch auf landespolitischer Ebene hervor. Er forderte Mut, Zuversicht und eine klare Richtung für die Stadtführung. Katharina Schulze bezeichnete ihn gar als „Traumkandidaten“ für das Oberbürgermeisteramt. In der Diskussion wurde auch die Notwendigkeit einer besseren finanziellen Ausstattung der Kommunen von der Staatsregierung thematisiert. Schulze äußerte sich zudem für die Einführung des „Bayern-Bausparers“, um Familien mit kleinen und mittleren Einkommen zu unterstützen.

Vielfalt der Diskussionsthemen

Die Veranstaltung behandelte eine Vielzahl von Themen, die für die Bürger von Kaufbeuren von Bedeutung sind. Dazu gehörten Baumschutz, Medienkompetenz, politische Teilhabe und flexible Schulanfangszeiten. Insbesondere die Bedeutung einer widerstandsfähigen Gesellschaft gegenüber Desinformation wurde von Schulze hervorgehoben. Schill zog ein positives Fazit der Veranstaltung und kündigte an, die Anregungen aus der Bürgerschaft in der kommenden Stadtratsperiode zu berücksichtigen.

Im Kontext der bevorstehenden Kommunalwahlen in Bayern, die am 8. März 2026 stattfinden, wird die Bedeutung solcher Veranstaltungen immer deutlicher. Die Grünen streben starke Spitzenkandidaturen in allen Landkreisen und kreisfreien Städten an. Oliver Schill wurde als grüner Oberbürgermeisterkandidat für Kaufbeuren aufgestellt, während Martina Wild für Augsburg nominiert wurde. Beide sind seit der letzten Kommunalwahl 2020 zweite Bürgermeister und bringen somit wertvolle Erfahrung mit.

Gemeinsame Anstrengungen für eine bessere Zukunft

Die bevorstehenden Wahlen sind nicht nur eine Gelegenheit für die Grünen, ihre Ziele zu präsentieren, sondern auch für die Bürger, aktiv an der Gestaltung ihrer Gemeinde teilzunehmen. Die Grünen fordern mehr Erholungsräume, passenden Wohnraum und lebendige Dorfläden, um die Gemeinschaft zu stärken und Mieten zu senken. Zudem wird ein Neustart der bayerischen Wohnpolitik gefordert, um Spekulationen mit Lebensraum zu verhindern und die Lebensbedingungen für Kinder zu verbessern.

Rund 3000 GRÜNE in Bayern engagieren sich bereits in Dörfern, Landkreisen und Städten und setzen sich für eine konstruktive Zusammenarbeit ein. Auch die Thematisierung von Frauenfragen in der Kommunalpolitik hat einen hohen Stellenwert, und es wird aufgerufen, grüne Frauen zu wählen. Informationen zur Wahl sind in 12 verschiedenen Sprachen verfügbar, um eine breite Beteiligung zu gewährleisten.

Insgesamt zeigt die Veranstaltung „Schulzes Stammtisch“ das Engagement der Grünen und die Dringlichkeit, die Bürger in die politische Diskussion einzubinden. Für weitere Informationen zu den aktuellen Entwicklungen und zur Veranstaltung können Interessierte die Quelle hier einsehen. Auch die umfassenden Informationen zu den Kommunalwahlen in Bayern sind unter diesem Link verfügbar, während die Grünen ihre Forderungen und Pläne für die Wahl auf ihrer offiziellen Seite hier vorstellen.