Künstler aus Fürth blicken auf 2025: Gefühle, Aufreger und Glücksmomente!
Künstler aus Fürth reflektieren auf bewegende Rückblicke und zeigen in der Gruppenausstellung „Standortbestimmung“ aktuelle Werke.

Künstler aus Fürth blicken auf 2025: Gefühle, Aufreger und Glücksmomente!
2025 neigt sich dem Ende zu, und viele Künstlerinnen und Künstler aus Fürth nehmen sich einen Moment Zeit, um auf das vergangene Jahr zurückzublicken. In einem lebhaften Artikel auf den Seiten der Nürnberger Nachrichten beschreibt die Autorin Sabine Rempe die großen Gefühle, Aufreger und Glücksmomente, die in den letzten Monaten erlebt wurden. Jeder Blick zurück ist einzigartig und zeigt die persönliche Sicht auf ein Jahr, das viele Facetten zu bieten hatte.
Fünf Künstler aus Fürth haben sich diesem Rückblick gewidmet und teilen ihre Erlebnisse und Emotionen. Die Ausführungen spiegeln einen bunten Mix aus künstlerischen Herausforderungen und Erfolgen wider, die zeigen, wie eng Kunst und persönliches Empfinden miteinander verwoben sind.
Standortbestimmung 2025
Ein weiterer wichtiger Höhepunkt in Fürths Kunstszene war die Gruppenausstellung „Standortbestimmung“, die vom Kulturort Badstraße 8 e.V. organisiert wurde. Diese fand vom 27. September bis 19. Oktober 2025 statt. Die Schau gab einen faszinierenden Einblick in das aktuelle künstlerische Schaffen der mit Fürth verbundenen Künstler:innen.
Die Ausstellung, die alle zwei Jahre stattfindet und seit 2017 etabliert ist, lockte Besucher:innen mit einer Vielfalt an Kunstformen. Von Malerei über Objektkunst bis hin zu Lyrik und Fotografie war für jeden Geschmack etwas geboten. Die thematische Vorgabe war bewusst offen gehalten, um aktuellen Themen der Künstler:innen Raum zu geben.
Neue Talente und bekannte Namen
Unter den Teilnehmenden fanden sich sowohl etablierte Namen als auch neue Talente. Neu dabei waren Docjong Lee mit seiner Objektkunst und Sophie Stiller, die mit Malerei und Lyrik glänzte. Auch andere Künstler:innen wie Elke Fenneteau (Zeichnung), Yvonne Germann (Malerei) und Johanna Klose (Malerei) trugen zum Erfolg der Veranstaltung bei. Die schöne Kulisse eines historischen Gebäudes am Fürther Flussufer diente als perfekter Resonanzraum für diese künstlerischen Stimmen.
Die Ausstellung war nicht nur ein Ort der Präsentation, sondern auch ein Raum für Austausch, Kooperation und Begegnung. Die Zielgruppe umfasste Besucher:innen aus der Region, die sich von der Kreativität und Ausdruckskraft der Kunst inspirieren lassen wollten.
Das Jahr 2025 war somit nicht nur ein Rückblick voller Emotionen für die Künstler:innen, sondern auch ein Jahr, das neue Impulse setzte. Mit der Ausstellung „Standortbestimmung“ wurde ein weiterer, wichtiger Meilenstein gesetzt, der die lokale Kunstszene bereichert hat. Es bleibt zu hoffen, dass diese Entwicklung auch in den kommenden Jahren anhält. Wer die Kunst in Fürth erleben will, hat dazu auch in Zukunft zahlreiche Gelegenheiten.