Kommunalwahl in Fürstenfeldbruck: OB-Kandidaten im großen Dialog!
Am 12. Januar diskutieren OB-Kandidaten in Fürstenfeldbruck über wirtschaftliche Ideen zur Kommunalwahl. Anmeldung erforderlich.

Kommunalwahl in Fürstenfeldbruck: OB-Kandidaten im großen Dialog!
In Fürstenfeldbruck Bewegung im Vorfeld der Kommunalwahl: Der Bund der Selbständigen (BDS) organisiert eine Podiumsdiskussion, die am Montag, den 12. Januar, ab 19 Uhr im Veranstaltungsforum Fürstenfeld im Säulensaal stattfinden wird. Im Fokus stehen die Ideen der Oberbürgermeister-Kandidaten zur wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt. Die Veranstaltung richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, sowie an Unternehmer, Selbständige und Freiberufler. Eine Anmeldung ist über die Website der BDS erforderlich (sueddeutsche.de).
Mit der Kommunalwahl am 8. März 2026 vor der Tür sind die Vorbereitungen in vollem Gange. Besonders spannend wird es, da die Partei in Fürstenfeldbruck ihre Kandidatenliste veröffentlicht hat. Tim Niklas, ein 26-jähriger Notarfachangestellter, wurde einstimmig zum Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters gewählt. Die Liste umfasst insgesamt 40 Personen, wobei die ersten fünf Plätze wie folgt besetzt sind:
| Platz | Name | Alter | Beruf |
|---|---|---|---|
| 1. | Sophie Frisch | 26 | Praxismanagerin |
| 2. | Tim Niklas | 26 | Notarfachangestellter |
| 3. | Florian Weber | ||
| 4. | Agnes Ludwig | ||
| 5. | Manfred Burian | Wirt des Central Cafe |
Bemerkenswert ist, dass die Partei mit nur sieben Kandidaten über 40 Jahren die jüngste Liste aufgestellt hat. Unter den ersten 18 Plätzen sind bereits zwölf von Frauen besetzt. Auch die Familie Geschwinder zeigt sich engagiert und hat gleich mehrere Mitglieder auf die Liste gesetzt. Ihr Wahlprogramm verspricht eine signifikante Verbesserung der Lebensqualität in Fürstenfeldbruck und fokussiert sich auf mehrere Maßnahmen, die das Leben in der Stadt prägen sollen. Zu den geplanten Maßnahmen zählen:
- Errichtung von Trink- und Springbrunnen im gesamten Stadtgebiet.
- Der Bau eines Frauenhauses in Fürstenfeldbruck.
- Öffentliche Toiletten an jedem Spielplatz.
- Eine Wasserski- und Surfanlage am Pucher Meer.
- Die Verbesserung des Skateparks.
- Flächen für Straßenmusiker.
- Unterstützung von Vereinen bei der Zwischennutzung leerstehender Gebäude.
- Forderung nach einem Ratskeller im neuen oder alten Rathaus.
Die Mischung aus frischen Gesichtern und bewährten Kräften scheint auf das richtige Gespür für die Bedürfnisse der Stadt zu setzen. Wie die gesamte Wahl- und Kandidatensituation sich entfalten wird, bleibt abzuwarten. Es zeigt sich allerdings, dass in vielen deutschen Städten neue Trends im Wahlverhalten zu beobachten sind. Diese Entwicklungen, insbesondere der Wunsch nach einer aktiveren Bürgerbeteiligung, könnten auch in Fürstenfeldbruck spürbar werden (rundumdeutschland.de).
Insgesamt steht Fürstenfeldbruck vor einem spannenden Wahlkampf, der nicht nur die politischen Verhältnisse vor Ort beeinflussen wird, sondern auch die Wirtschaft und das tägliche Leben der Menschen nachhaltig prägen kann. Die kommenden Wochen bis zur Wahl versprechen, lebhaft und abwechslungsreich zu werden, und es bleibt zu hoffen, dass die gewählten Vertreter ein gutes Händchen haben werden, um die Stadt in eine positive Zukunft zu führen.