Heute ist der 14.02.2026 und die Handballwelt in Fürstenfeldbruck dreht sich um das spannende Aufeinandertreffen zwischen dem TuS Fürstenfeldbruck und den Wölfen Würzburg in der 3. Liga. Fürstenfeldbruck reist als Schlusslicht der Süd-Staffel nach Würzburg und steht aktuell mit acht Punkten in der Tabelle nicht gerade glänzend da. Ein Auswärtssieg wäre für das Team ein wichtiger Schritt, um die Rote Laterne abzugeben. Trainer Max Högl sieht die Notwendigkeit, die Außenseiterrolle zu akzeptieren, was in diesem bayerischen Derby eine interessante Herausforderung darstellt.
Die Vorzeichen für das Spiel waren gemischt. Fürstenfeldbruck plante, mit einer 3-2-1-Abwehr zu agieren, um die Würzburger Offensive zu knacken. Allerdings fällt Florian Bernhard aufgrund einer Schulterverletzung für mehrere Wochen aus, während Laurin Günther in den Kader zurückkehrt, um die Position von Bernhard zu übernehmen. Anton Ehrlinger war fraglich, ob er aufgrund beruflicher Verpflichtungen spielen kann. Högl schätzt Würzburg als starken Gegner, insbesondere körperlich und taktisch. Dennoch setzt sein Team auf die Schnelligkeit und Jugend seiner Spieler, um Vorteile zu erzielen.
Der Spielverlauf
Das Spiel fand in der Wittelsbacher Halle in Fürstenfeldbruck statt, und die Wölfe Würzburg dominierten die erste Halbzeit deutlich. Mit einem starken Start führten sie 1:5, und eine kompakte Abwehr zwang die Gastgeber zu schwierigen Würfen. Der Vorsprung wurde auf 12:7 ausgebaut, während Fürstenfeldbruck in der ersten Halbzeit Schwierigkeiten hatte, Durchschlagskraft im Angriff zu entwickeln.
In der zweiten Halbzeit trat Fürstenfeldbruck jedoch mutiger auf und fand bessere Lösungen im Angriff. Die Wölfe verloren ein wenig ihre Stabilität und ließen einige Chancen ungenutzt. In der 56. Minute verkürzte Fürstenfeldbruck auf 31:32, und nur rund 100 Sekunden vor dem Ende gelang es ihnen sogar, auf 33:34 zu verkürzen. Trotz dieser Anstrengungen behielten die Wölfe Nerven in der Schlussphase. Florian Schmidt stellte den Abstand wieder her, und die Wölfe-Defensive verhinderte weitere Treffer von Fürstenfeldbruck.
Reaktionen und Ausblick
Trainerstimmen nach dem Spiel verdeutlichten die unterschiedlichen Perspektiven: Heiko Karrer von den Wölfen lobte die starke Leistung seiner Mannschaft in der ersten Halbzeit, bemerkte jedoch auch viele Fehler in der zweiten. Max Högl zeigte sich stolz auf die Moral seines Teams in der zweiten Hälfte, sprach jedoch über die fehlenden Kleinigkeiten und das Selbstverständnis, die entscheidend für den Erfolg sind.
Das Endergebnis lautete 36:33 für die Wölfe Würzburg, und Fürstenfeldbruck muss weiterhin an sich arbeiten, um in der Tabelle nach oben zu klettern. Wer mehr über die Entwicklungen in der 3. Liga erfahren möchte, findet weitere Informationen auf kicker.de.
Fürstenfeldbruck bleibt also ein spannendes Thema in der Welt des Handballs, und die nächsten Spiele werden zeigen, ob das Team die nötigen Schritte machen kann, um aus der aktuellen Lage herauszukommen. Auch wenn die Außenseiterrolle als herausfordernd gilt, wird der Kampfgeist der Spieler stets auf dem Spielfeld sichtbar sein.
Für weiterführende Informationen zu den Ergebnissen und Entwicklungen in der 3. Liga besuchen Sie bitte die Handball-Welt und die BHV-Online.