Neueste Millionenspende für AWO: Hilfe für Obdachlose in Erlangen!

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Manfred Roth Stiftung unterstützt AWO-Projekt zur Obdachlosenhilfe in Erlangen-Höchstadt und fördert neue Perspektiven für Betroffene.

Manfred Roth Stiftung unterstützt AWO-Projekt zur Obdachlosenhilfe in Erlangen-Höchstadt und fördert neue Perspektiven für Betroffene.
Manfred Roth Stiftung unterstützt AWO-Projekt zur Obdachlosenhilfe in Erlangen-Höchstadt und fördert neue Perspektiven für Betroffene.

Neueste Millionenspende für AWO: Hilfe für Obdachlose in Erlangen!

In Erlangen-Höchstadt gibt es Grund zur Hoffnung für Menschen ohne Wohnsitz. Die Manfred Roth Stiftung hat großzügig ein Projekt der Arbeiterwohlfahrt (AWO) unterstützt, das sich der Obdachlosenhilfe widmet. Dies sorgt für frischen Wind in der Betreuung und unterstreicht die Verantwortung, die nicht nur in den Unternehmen, sondern auch in der Gemeinschaft wahrgenommen wird.

Das Projekt „Obdachlosenhilfe ERH“, welches die AWO Erlangen-Höchstadt ins Leben gerufen hat, steht ganz im Zeichen der Unterstützung und Integration. Es zielt darauf ab, obdachlosen Menschen nicht nur eine Unterkunft zu bieten, sondern auch den Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu ebnen. Laut Christian Pech, dem Vorsitzenden der AWO, entlastet dieses Modell nicht nur die Städte und Gemeinden, sondern ist auch ein Schritt in Richtung einer solidarischen Gesellschaft.

Ein ganzheitlicher Ansatz

Die AWO wird die volle Verantwortung für die Unterbringung und die sozialpädagogische sowie sozialtherapeutische Begleitung übernehmen. Michael Thiem, der Projektleiter, hebt hervor, dass die NORMA-Stiftung ebenfalls ein entscheidender Unterstützer ist und somit die gesellschaftliche Verantwortung für diese wichtige Initiative verdeutlicht. Das Betreuungskonzept reicht über die klassischen Wohnformen hinaus und berücksichtigt die individuellen Lebenslagen der Betroffenen, sei es bei Familien oder suchtkranken Mensch.

Wilhelm Polster von der NORMA-Stiftung betont zudem, dass die Initiative neue Perspektiven für obdachlose Menschen erschließt und gleichzeitig die Kommunen entlastet. „Die unterschiedlichen Wohnformen sind ein Schlüssel, um auf die speziellen Bedürfnisse unserer Klienten einzugehen“, so Polster. Diese Vielfalt stellt sicher, dass die AWO ERH in der Lage ist, auf die jeweiligen Umstände und Herausforderungen einzugehen.

Die Rolle der Manfred Roth Stiftung

Die Manfred Roth Stiftung hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt, die über die reine Versorgung hinausgehen. Als Unternehmer mit einer Verantwortung gegenüber über 1400 Beschäftigten weltweit ist Manfred Roth sich seiner Rolle in der Gesellschaft bewusst. Die Stiftung wurde mit dem Ziel gegründet, nachhaltige und generationsübergreifende Wirkung zu erzielen, was durch vielfältige Unterstützung für kulturelles Leben, kirchliche Gemeinden, Sportvereine und Bildungseinrichtungen zum Ausdruck kommt.

Der Stiftungsvertrag umfasst zwölf Punkte, die die Mittelverwendung regeln. Im Vorstand sitzen neben Manfred Roth auch seine Ehefrau Heike und die drei Kinder, Claus-Hinrich Roth, Christin Roth-Jäger und Dr. Anne-Kathrin Roth. Dieses Engagement zeugt von einer tiefen Verankerung in der Gemeinschaft und einem klaren Bekenntnis zur Förderung und Unterstützung von hilfsbedürftigen Menschen.

Mit diesem integrativen Ansatz, gepaart mit dem Engagement der Manfred Roth Stiftung und der AWO, wird einer der drängendsten sozialen Bedürfnisse in Erlangen-Höchstadt Rechnung getragen. Die Kombination aus individueller Betreuung und solidarischer Verantwortung könnte der Schlüssel sein, um vielen obdachlosen Menschen neue Perspektiven zu eröffnen.