Der schmerzhafte Verlust von Frau Angelika Gleiß hinterlässt eine große Lücke in der Gemeinschaft. Am 22. Oktober 2025 ist die 71-jährige Religionslehrerin im Ruhestand nach einer langen und schweren Krankheit verstorben. Ihr Beitrag zur Bildung und zur seelsorgerischen Arbeit wird von vielen geschätzt und bleibt unvergessen. bistum-eichstaett.de berichtet, dass Angelika Gleiß seit 1999 im Dienst der Diözese Eichstätt war und an Schulen im Raum Kastl, insbesondere in Illschwang, Neukirchen und Kastl, tätig war.
Nach ihrem Abschluss eines Fernstudiums in Theologie erhielt sie im Jahr 2002 die Missio Canonica. Ab diesem Zeitpunkt setzte sie sich auch in der Behindertenpastoral der Region Neumarkt ein. Zudem war sie aktiv in der Hospizarbeit, die für viele Menschen in schwierigen Zeiten eine wichtige Stütze darstellt. Ihr Requiem findet am Montag, den 17. November 2025, um 18:00 Uhr in der Patrona-Bavariae-Kapelle in Illschwang statt, dabei wird um 17:30 Uhr der Rosenkranz gebetet.
Das Engagement in der Hospizarbeit
Frau Gleiß war mehr als nur eine Lehrerin; sie war auch eine engagierte Unterstützung für kranke und sterbende Menschen. In diesem Zusammenhang ist es bemerkenswert, dass die Diözese Regensburg die Palliativ- und Hospizarbeit mit einem Betrag von 80.000 Euro jährlich fördert. caritas-regensburg.de beschreibt, dass diese Fördermittel dazu dienen, die Betreuung und Begleitung von schwerkranken oder sterbenden Menschen zu verbessern und auch deren Angehörige zu stärken. Bei der Diözese Regensburg können verschiedene Einrichtungen und Dienste Förderanträge stellen, um ihre wertvolle Arbeit in der Sterbebegleitung weiterführen zu können.
Frau Gleiß hat mit ihrem Einsatz zur Stärkung dieser wichtigen Initiative beigetragen und viele Lebenswege positiv beeinflusst. Ihre empathische Art und ihr unermüdlicher Einsatz werden in der Region stark vermisst.
Ein letzter Abschied
Der letzte Abschied von Frau Gleiß wird am 17. November in der Kapelle in Illschwang zelebriert. Die Gemeinschaft hat die Möglichkeit, ihr die letzte Ehre zu erweisen und sich von einer herausragenden Persönlichkeit zu verabschieden, die für viele als Wegweiser in schwierigen Zeiten diente.
In den letzten Jahren hat die Hospizarbeit einen hohen Stellenwert erlangt, auch aufgrund des zunehmenden Bewusstseins um die Bedürfnisse schwerkranker Menschen. Geschichten wie die von Frau Gleiß erinnern uns daran, wie wichtig Menschlichkeit und Mitgefühl in dieser schnelllebigen Welt sind. Ihr Lebenswerk wird eine Inspiration für künftige Generationen von Lehrern, Seelsorgern und Ehrenamtlichen bleiben.
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