Dackel-Dramatik am Kumpfmühlweiher: Polizei rettet hunderte Wasseroggen!

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Am 13. Juli 2025 rettete die Polizei in Ebersberg einen Dackel aus dem Kumpfmühlweiher, nachdem Anwohner sein Nöte bemerkten.

Am 13. Juli 2025 rettete die Polizei in Ebersberg einen Dackel aus dem Kumpfmühlweiher, nachdem Anwohner sein Nöte bemerkten.
Am 13. Juli 2025 rettete die Polizei in Ebersberg einen Dackel aus dem Kumpfmühlweiher, nachdem Anwohner sein Nöte bemerkten.

Dackel-Dramatik am Kumpfmühlweiher: Polizei rettet hunderte Wasseroggen!

Einen Schreckmoment erlebte ein Rauhaardackel am Sonntagnachmittag im Kumpfmühlweiher in Ebersberg. Anwohner bemerkten, dass der Hund sich an einem umgestürzten Baum im Wasser festhielt und anscheinend nicht in der Lage war, ans Ufer zu gelangen. Die Polizei von Ebersberg vermutet, dass der Dackel in den Weiher sprang und seine Kräfte überschätzt hatte. Während die Anwohner den Hund entdeckten, kam es zu einem schweißtreibenden Rettungseinsatz, bei dem die Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Ebersberg schnell zur Hilfe gerufen wurde, um den tierischen Notfall zu bewältigen.

Um den Dackel zu befreien, mussten die Polizeibeamten präzise balancieren: Sie erklommen den Baum, an dem der Hund festhing, und schritten zur Tat. Um den geliebten Vierbeiner zu befreien, reichten Anwohner den Beamten eine kleine Schere, um die Äste des Baumes zu kürzen. Nach einer gekonnten Aktion hatte die Polizei den Dackel rasch aus dem Element gerettet. Obwohl der Hund zu Beginn leicht unter Schock stand, erholte er sich schnell und wurde wohlbehalten seinen besorgten Besitzern übergeben. „Wir konnten die Besitzer über die Anwohner ausfindig machen“, stellte ein Polizeisprecher fest. Der Dackel wurde anschließend sicher im Streifenwagen nach Hause gebracht und die Aufregung fand ein glückliches Ende.

Ein unerwartetes Abenteuer

Was hat den Dackel überhaupt in diese missliche Lage gebracht? Laut den polizeilichen Ermittlungen hatte der mutige Hund anscheinend unter einem Zaun seiner Besitzer durchgegraben und war einige Hundert Meter gestreunt, bevor er in den Weiher fiel. Zum Glück wurde er schnell von aufmerksamen Anwohnern und der Polizei entdeckt.

Solche Tierrettungen sind nicht nur in Bayern an der Tagesordnung. Auch auf Mallorca wird oft berichtet, wie Einsatzkräfte Tieren aus brenzligen Situationen helfen. In einem ähnlichen Fall rettete die Feuerwehr dort drei Hunde aus einer brennenden Wohnung, die von „Okupas“ besetzt war. Das zeigt, dass Tierliebe über Grenzen hinweg besteht und wir uns alle für unsere tierischen Freunde einsetzen, wann immer es notwendig ist.

In Ebersberg darf man diesen Sonntag wohl als glücklichen Tag für den Dackel und seine Besitzer betrachten, der letztlich unversehrt aus diesem kleinen Abenteuer heimkehren konnte. Ein herzliches Dankeschön an die aufmerksamen Anwohner und die Polizei, die einmal mehr bewiesen haben, wie wichtig Teamarbeit und schnelles Handeln sind, um Leben zu retten – menschliche wie tierische.