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Im Landkreis Donau-Ries stehen die Zeichen auf Fortschritt und Investitionen. Der aktuelle Haushaltsplan sieht beeindruckende 23,4 Millionen Euro vor, die ohne die Aufnahme von Krediten realisiert werden sollen. Was für eine solide Planung! Besonders die Bildungseinrichtungen profitieren, denn im Hochbauprogramm sind 10,8 Millionen Euro eingeplant. Unter anderem wird die Sanierung der Wirtschaftsschule angegangen, und auch der vierte Bauabschnitt des Gymnasiums Donauwörth kommt auf die Liste der anstehenden Projekte. Ein Faktor, der die positive Entwicklung der Finanzen unterstützt, sind die umfassenden Sanierungsmaßnahmen an Schulen der vergangenen Jahre, von denen der Landkreis nun profitiert, berichtet donau-ries-aktuell.de.

Stefan Rößle, ein führender Entscheidungsträger im Landkreis, merkt an, dass das Investitionsvolumen heuer erstmals seit Langem gesenkt wurde. Dies sei das Ergebnis guter Planung, die sich in bereits umgesetzten großen Maßnahmen niederschlägt. Im Tiefbauprogramm sind 5,8 Millionen Euro vorgesehen, die unter anderem für die Ortsdurchfahrten in Rögling und Wolferstadt sowie den Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße DON 39 bei Staudheim verwendet werden sollen. Hier tut sich definitiv was!

Förderungen für Schulen in der Region

baden-wuerttemberg.de berichtet.

Besonders auffällig ist die Neufassung der Verwaltungsvorschrift Schulbauförderung, die rückwirkend zum 1. Januar 2025 in Kraft tritt. Ab diesem Zeitpunkt wird die Unterstützung aus dem Kommunalen Investitionsfonds (KIF) von 200 Millionen Euro auf ganze 450 Millionen Euro pro Jahr mehr als verdoppelt. Diese Maßnahme reagiert auf die gestiegenen Baukosten und sichert den Schulträgern eine verlässliche Planung. Neu ist auch, dass künftig auch Sanierungsmaßnahmen an Lehrschwimmbecken und kommunalen Schwimmbädern, die für den Schulunterricht genutzt werden, gefördert werden können. Da liegt also ein großer Entwicklungsanspruch in der Luft!

Für den Landkreis Donau-Ries und die umliegenden Gemeinden verspricht dieser Entwicklungen deutliche Fortschritte im Bereich Bildung und Infrastruktur. Es bleibt spannend zu beobachten, wie die geplanten Maßnahmen umgesetzt werden und welche weiteren Impulse für die Region in den nächsten Jahren gesetzt werden.

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