In der Region Donau-Ries gibt es spannende Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit. Der Kreisjugendring hat kürzlich eine Kurzvorstellung der Kandidatin Claudia Müller in sozialen Medien veröffentlicht. Müller bringt eine Fülle an Erfahrung aus der offenen Jugendarbeit mit, unter anderem durch ihre langjährige Tätigkeit im Vorstand des Harburger Jugendzentrums. Ihr Engagement für die Jugend ist unübersehbar – sie hat stets ein offenes Ohr für die Belange junger Menschen und betont die Wichtigkeit der Förderung und Unterstützung der offenen Jugendarbeit. Claudia Müller glaubt, dass Jugendliche Freiräume benötigen, um ihre Freizeit selbst zu gestalten und eigene Ideen sowie Projekte umzusetzen. In diesem Sinne plant sie, sich für eine gute finanzielle Ausstattung des Kreisjugendrings und der Jugendtreffs einzusetzen. Weitere Informationen zu ihrer Vorstellung finden Sie hier.
Das Engagement von Claudia Müller kommt zu einem wichtigen Zeitpunkt, denn die nächste Vollversammlung des Kreisjugendrings Landkreis Harburg e.V. steht bereits vor der Tür. Am 26. November 2024 sind alle Interessierten eingeladen, sich im Paulus-Haus in Buchholz zu versammeln. Von 19:00 bis 20:30 Uhr werden wichtige Themen auf der Tagesordnung stehen, darunter die Genehmigung der Tagesordnung, die Entlastung des Vorstands sowie die Wahl neuer Vorstandsmitglieder. Der Vorsitzende Stefan Krüger und sein Team haben bereits erfolgreich eine Vollversammlung am 12. Dezember in Buchholz durchgeführt, bei der 13 Vertreter:innen von 9 Mitgliedsorganisationen anwesend waren. Weitere Details zur Versammlung können Sie hier nachlesen.
Offene Kinder- und Jugendarbeit im Fokus
Die offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) spielt eine zentrale Rolle in der Unterstützung und Förderung junger Menschen. Fachlich qualifizierte Pädagoginnen und Pädagogen betreuen Kinder und Jugendliche in städtischen Freizeitstätten, die es in großer Zahl gibt. Jede Einrichtung hat ein eigenes Profil, das auf die Bedürfnisse des jeweiligen Stadtviertels und der Zielgruppe abgestimmt ist. Ziel der OKJA ist es, „Räume“ für Mitbestimmung, Begegnung und kreatives Schaffen zu schaffen. Hierbei wird besonders der Zugang für alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 6 bis ca. 18 Jahren betont, unabhängig von ihren Fähigkeiten und Voraussetzungen.
Das Prinzip der Freiwilligkeit ist in der OKJA zentral, und die Einrichtungen setzen sich aktiv für die Belange der Kinder und Jugendlichen im Sozialraum ein. Sie arbeiten kooperativ mit anderen sozialen Einrichtungen und bieten eine Vielzahl von Angeboten, die von sportlichen Aktivitäten bis hin zu kreativen Projekten reichen. Die Vielfalt der Einrichtungen und deren Angebote ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden zu begleiten und ihnen attraktive Räume zu schaffen. Wer mehr über die Rolle der offenen Kinder- und Jugendarbeit erfahren möchte, kann sich hier informieren.