Sidebar Werbung
Sidebar Werbung

Die Straßen im Landkreis Dingolfing-Landau in Bayern sind heute vermehrt von Geschwindigkeitskontrollen betroffen. Aktuell werden an drei verschiedenen Standorten in Reisbach Geschwindigkeitsübertretungen verfolgt. Bereits am vergangenen Montag, den 23.03.2026, wurden die Blitzer erstmalig gemeldet, und die Kontrollen sind bis zum heutigen Tag aktiv. Wo genau wird kontrolliert?

Gleich am Eingang von Untergünzkofen, auf der St2327, stehen die Blitzer in einer 100 km/h-Zone. Hier wurde die Kontrolle um 17:19 Uhr gemeldet. Nur drei Minuten später, um 17:22 Uhr, ist ein mobiler Blitzer in der Dingolfinger Straße in Griesbach aufgefallen. In diesem Bereich gilt ein Tempolimit von 70 km/h. Ein weiterer Blitzer auf der St2327 in Untergünzkofen wurde bereits um 14:03 Uhr registriert, ebenfalls mit einem Höchsttempo von 100 km/h. Autofahrer in der Region sollten daher gut aufpassen und die Geschwindigkeitsbegrenzungen ernst nehmen, um unliebsame Bußgelder und Punkte in Flensburg zu vermeiden.

Wichtige Tipps für Autofahrer

Im ganzen Bundesgebiet gilt: Geschwindigkeitskontrollen sind unerlässlich, um Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, Verkehrschaos und Unfälle zu vermeiden. Laut bussgeld-info.de drohen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen oftmals hohe Bußgelder, Punkte auf dem Führerschein und möglicherweise sogar Fahrverbote. Daher ist es klug, sich an die zulässige Höchstgeschwindigkeit zu halten.

In-article Werbung
In-article Werbung

Bei stationären und mobilen Blitzerstandorten kommen verschiedene Messmethoden zum Einsatz. Während stationäre Anlagen meist in geschlossenen Ortschaften zu finden sind, haben mobile Blitzer den Vorteil, ortskundige Autofahrer abzuschrecken. Diese nutzen Technologie wie Laser oder Radar. Ein kleiner Tipp: Die Toleranzgrenzen, die bei Geschwindigkeitsmessungen angewendet werden, können je nach Verfahren unterschiedlich sein. So werden beispielsweise bei stationären Messungen bis 100 km/h drei km/h abgezogen.

Sicher im Straßenverkehr unterwegs

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen variieren. Innerorts kann es bei einer Überschreitung von 51-60 km/h ganz schön teuer werden – hier sind bis zu 560 Euro fällig, dazu kommen zwei Punkte und in der Regel auch ein zwei Monate andauerndes Fahrverbot. Wer also denkt, er könnte sich durch Unaufmerksamkeit oder schnelles Fahren Vorteile verschaffen, sollte umgehend umdenken.

Die Blitzereinspruch-Plattform informiert nicht nur über aktuelle Standorte von Blitzern, sondern gibt auch Einblicke in die rechtlichen Rahmenbedingungen. So bleibt man nicht nur informiert, sondern auch rechtlich abgesichert. Also, passen Sie auf und beachten Sie die Verkehrsschilder – das könnte Ihr Geldbeutel und Ihre Nerven schonen!