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Für die Erding Gladiators stehen in den kommenden Tagen zwei spannende Spiele in der Oberliga Süd auf dem Plan. Am Freitag treten sie um 20 Uhr beim Tabellenführer Deggendorfer SC an. Diese Begegnung verspricht ein wahres Feuerwerk an offensiven Highlights, denn die Deggendorfer haben mit 91 Punkten aus 37 Spielen die torgefährlichste Offensive der Liga und beeindruckende 193 Tore erzielt. Besonders hervorzuheben sind die Jackson-Zwillinge, Dylan und Ty, die mit 77 und 76 Punkten jeweils die Scorerliste anführen. Aber auch Akteure wie Harrison Roy, Petr Stloukal und Dante Hahn sind im Angriff äußerst gefährlich. In der Defensive stehen Brett Humberstone, Ondrej Pozivil und Niklas Heinzinger bereit, während Torhüter Timo Pielmeier mit einer Fangquote von über 91% glänzt. Die Gladiators können bei diesem Aufeinandertreffen auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken, denn im letzten Duell setzten sie sich mit 4:2 durch. Um erneut zu punkten, müssen sie kompakt auftreten, Strafzeiten vermeiden und jeden sich bietenden Angriff nutzen, so die Vorgaben des Trainers. Drei Fanbusse begleiten die Gladiators nach Deggendorf, um sie lautstark zu unterstützen.

Doch der Kampf um die Punkte geht gleich am Sonntag weiter. Um 18 Uhr empfangen die Gladiators die Selber Wölfe in der Stadtwerke Erding Arena. Diese Mannschaft, die aus der DEL2 abgestiegen ist, hat sich in der Oberliga als ernsthafter Herausforderer etabliert und führt die Tabelle nach vier Spielwochen an. Mit 72 Punkten stehen sie in der Spitzengruppe und können auf eine beeindruckende Bilanz von sieben Siegen aus acht Spielen zurückblicken. Auch hier können sich die Gladiators auf einen harten Gegner einstellen, denn Spieler wie Christopher Schutz, Niko Lahtinen und Erik Nemec sind Offensivkräfte, die es in sich haben. Die Wölfe haben sich jedoch nicht ohne Schwierigkeiten durch die Saison gekämpft: Nach einer Niederlage zu Beginn gegen Bad Tölz folgte ein klarer Sieg gegen den Deggendorfer SC, was ihren aktuellen Platz an der Spitze der Tabelle untermauert. Ihre defensiven Strategien präsentieren Dominik Müller, Stephan Tramm und Kende Kassay-Kezi, während Torhüter Michel Weidekamp ebenfalls auf eine Fangquote von über 91% schaut. Um die Pre-Playoff-Hoffnungen aufrechtzuerhalten, ist der Erding Gladiators ein Dreipunkte-Spiel wichtig.

Die Tabellenlage und der Kampf um den Klassenerhalt

Aktuell rangieren die Erding Gladiators mit 34 Punkten auf dem 13. Platz und benötigen dringend Punkte, um ihre Chance auf die Pre-Playoffs zu wahren. Ihr Saisonstart war herausfordernd, da sie zwei von acht Spielen gewinnen konnten, darunter ein wichtiges Heimspiel gegen die Heilbronner Falken. Auf den letzten Plätzen kämpfen hingegen der EV Füssen und die Höchstadt Alligators um den Klassenerhalt. Der EV Füssen hat eine Serie von sieben Niederlagen hinter sich und konnte erst kürzlich einen siegreichen Abstand mit einem 4:3 gegen SC Riessersee herstellen. Die Höchstadt Alligators, die aufgrund von Bauarbeiten im Stadion viele Heimspiele verschieben mussten, haben bisher nur fünf Auswärtsspiele absolviert und stehen auf einem der unteren Ränge.

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Die kommenden Spiele werden somit nicht nur für die Gladiators, sondern auch für die Selber Wölfe und Deggendorfer SC von großer Bedeutung sein. Alle Augen sind auf dieses Duell gerichtet, das sowohl die Tabellenplatzierungen als auch die Moral der Teams erheblich beeinflussen könnte. Wie bereits erwähnt, wird das Heimspiel gegen die Selber Wölfe ein weiteres Highlight der Woche, auf das sich die Fans der Gladiators freuen dürfen. Das Ergebnis dieser Spiele könnte darüber entscheiden, welche Teams mit optimistischen Blicken auf die kommenden Monate in der Oberliga Süd schauen können.

Für mehr Informationen zu den Spielen und den aktuellen Tabellenständen, schauen Sie auf die Seiten von Erding Gladiators, DEB Online sowie Ice Hockey Page.