Wenn die Volleyball-Helden auf dem Spielfeld kämpften, war die Stimmung hochgeladen. Am 18. Januar 2026 fand im Rahmen eines mit Spannung erwarteten Kellerduells das Heimspiel der cerebricks Volley Goats gegen den ASV Dachau statt. Leider mussten die Gastgeber eine bittere 0:3-Niederlage hinnehmen, die bereits die achte in Serie bedeutet. Die Auslosung der Sätze fiel auf 20:25, 17:25 und 29:31 – da war viel mehr drin, als das Ergebnis vermuten lässt, wie MDR berichtet.
Die Goats, unter der Leitung von Trainer Cristian Imhoff, hatten durchaus Chancen auf Satzgewinne. Im ersten Satz kämpften sie sich von einem Rückstand (20:21) zurück, doch dann setzte ein Aufschlag-Ass der Dachauer dem Satz ein Ende. Im zweiten Durchgang starteten die Volley Goats furios mit 6:2, doch ungünstige Fehler kosteten sie den Satz. Der dritte Satz erwies sich als spannendes Duell auf Augenhöhe – Dachau benötigte gleich sieben Matchbälle, um den Satz und damit das Spiel für sich zu entscheiden.
Das Team von ASV Dachau blickt optimistisch in die Zukunft
Der ASV Dachau kann sich hingegen über eine positive Entwicklung freuen. Auch wenn die Saison 2024/25 mit verletzungsbedingten Ausfällen zu kämpfen hatte und die Mannschaft nur einen Punkt hinter dem neunten Platz des Vorjahres landete, blicken die Verantwortlichen zuversichtlich auf die kommende Spielzeit. Cheftrainer Patrick Steuerwald hat seinen Vertrag verlängert und wird für sein Engagement sowie seine Fachkompetenz gelobt. „In entscheidenden Momenten hätten wir besser abschneiden können“, so Steuerwald.
Der Teammanager Raiko Worf hebt hervor, dass sowohl spielerisch als auch individuell Fortschritte erzielt wurden. Das Ziel für die nächste Saison sind die Playoffs. Die Dynamik im Team sowie der positive Teamgeist wurden besonders von den Helfern aus der Region hervorgehoben. Auch die Unterstützung der Fans, Sponsoren und Partner wird sehr geschätzt.
Ausblick auf die kommende Saison
Ab Oktober wird beim ASV Dachau Verstärkung für das Streamingteam gesucht, was die Vorfreude auf die Saison 2025/26 noch zusätzlich steigert. Die Fans können also gespannt sein, wie sich die Mannschaft weiterentwickeln wird. In einem Umfeld, das für seine Begeisterung und Leidenschaft bekannt ist, bleibt zu hoffen, dass die Ergebnisse diese Vorfreude bald bestätigen.
In der Volleyballszene bayrischer Klubs bleibt es somit aufregend, während die Goats an ihrer Stabilität und Stärke arbeiten und Dachau bestrebt ist, sich in der ersten Bundesliga weiter nach vorn zu kämpfen, wie ASV Dachau berichtet. Vor uns liegen spannende Wochen!