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Am Dienstagabend, den 2. September 2025, hat ein Mitarbeiter eines Verbrauchermarktes in München die Polizei alarmiert, weil er einen verdächtigen Gegenstand im Verkaufsraum entdeckte. Umgehend rückten zahlreiche Streifenwagen an, als der Verdacht aufkam, dass es sich um einen sprengstoffverdächtigen Gegenstand handeln könnte. Der bereits geschlossene Markt sowie ein direkt über dem Markt gelegenes Fitnessstudio wurden schnell evakuiert, während weiträumige Verkehrsabsperrungen errichtet wurden.

Spezialkräfte des Polizeipräsidiums München durchsuchten den Ort und stellten fest, dass der angebliche Sprengsatz lediglich aus Batterien eines E-Scooters bestand, die unsachgemäß ohne Gehäuse entsorgt worden waren. Die Polizei hob daraufhin die Absperrungen auf, nachdem die Gefahr als nicht existent eingestuft wurde. Offenbar beabsichtigte eine unbekannte Person, die Batterien ordnungsgemäß zu entsorgen, doch scheiterte an der zu kleinen Öffnung des Entsorgungstisches.

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