Neuer Master in Motorsport Engineering startet – Jetzt bewerben!

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Die OTH Amberg-Weiden startet im Sommersemester 2026 den einzigartigen Masterstudiengang Motorsport Engineering mit Fokus auf elektrische Antriebe und Fahrzeugtechnologien.

Die OTH Amberg-Weiden startet im Sommersemester 2026 den einzigartigen Masterstudiengang Motorsport Engineering mit Fokus auf elektrische Antriebe und Fahrzeugtechnologien.
Die OTH Amberg-Weiden startet im Sommersemester 2026 den einzigartigen Masterstudiengang Motorsport Engineering mit Fokus auf elektrische Antriebe und Fahrzeugtechnologien.

Neuer Master in Motorsport Engineering startet – Jetzt bewerben!

Der Motorsport hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt, und das gilt auch für die Ausbildung in diesem Bereich. Die Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden (OTH) bringt frischen Wind in die akademische Szene: Ab dem Sommersemester 2026 wird dort der Masterstudiengang Motorsport Engineering angeboten. In Deutschland einmalig an einer staatlichen Hochschule, wird dieser Studiengang all jene Ingenieurinnen und Ingenieure ansprechen, die sich auf Renn- und Hochleistungsfahrzeuge spezialisieren möchten. Laut Oberpfalz Echo ist der Fokus hierbei auf elektrische Antriebe und moderne Fahrzeugtechnologien gerichtet.

Der Masterstudiengang zielt darauf ab, die Studierenden mit umfassenden Kenntnissen in Antriebssystemen, Fahrzeugdynamik, Aerodynamik sowie CAD-Konstruktion und Simulation auszustatten. Ein ganz besonderer Aspekt ist die Möglichkeit, Erfahrungen im Bereich autonomes Fahren zu sammeln. Darüber hinaus sind die Studierenden eng in das Running Snail Racing Team, das Formula Student Team der OTH, eingebunden, wo sie einen elektrischen Rennwagen konstruieren, fertigen und testen können.

Berufliche Perspektiven im Motorsport

Mit über 100 Partnerunternehmen aus der Motorsport- und Automobilbranche, einschließlich Zulieferern, können die Absolventinnen und Absolventen auf ein breites Netzwerk zurückgreifen. Die Karrieremöglichkeiten sind vielversprechend: Ob bei Motorsportteams, Automobilherstellern oder in der angewandten Forschung – die Absolventen haben viele Wege offen. Die Zielgruppe sind vor allem diejenigen, die einen ingenieurwissenschaftlichen Bachelorabschluss vorweisen können. Auch Absolventen anderer Hochschulen sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben.

Der Abschluss wird als Master of Engineering (M.Eng.) verliehen und richtet sich an jene, die bereit sind, in einem dynamischen Umfeld zu arbeiten. Eine Online-Infoveranstaltung, „Master on Air“, findet am 11. Dezember statt, in der interessierte Studierende mehr über das innovative Studienangebot erfahren können. Der Livestream wird über den YouTube-Kanal der OTH Amberg-Weiden bereitgestellt.

Von Bachelor zu Master: Ein durchgängiges Ausbildungskonzept

Die OTH Amberg-Weiden bietet bereits einen Bachelorstudiengang im Motorsport Engineering an, der auf drei Jahre angelegt ist und zum Bachelor of Engineering (B.Eng.) führt. Studienbeginn ist entweder im Winter am 1. Oktober oder im Sommer am 15. März. Bei einem Vorstudienpraktikum von mindestens 12 Wochen in einem relevanten Berufsfeld müssen die Bewerber zudem ihre Deutschkenntnisse auf Niveau B2 nachweisen. Einige der Schwerpunkte des Bachelorstudiums umfassen die technische Mechanik, Elektrotechnik und auch spezifisches Wissen über Motorsport.

Die Kombination aus technischem Know-how und praktischen Erfahrungen macht die Ausbildung an der OTH besonders reizvoll. Die Studierenden profitieren von einem modernen Curriculum, das eng mit der Industrie verzahnt ist. Die besonderen Schwerpunkte auf Elektromobilität und umweltfreundliches Fahren spiegeln die aktuellen Trends wider und gewährleisten so, dass die Absolventen bestens für die Zukunft gerüstet sind.

Für Interessierte, die die aufregende Welt des Motorsports hautnah erleben und gleichzeitig an der Entwicklung zukunftsweisender Technologien mitwirken wollen, bietet der neue Masterstudiengang eine hervorragende Gelegenheit. Es wird spannend zu beobachten, wie sich die Studierenden im Wettbewerb um innovative Lösungen behaupten werden – und das nicht nur an der Hochschule, sondern auch im internationalen Motorsport.