Cernys letzte Neujahrsansprache: Amberg bleibt Stadt des Miteinanders!

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Oberbürgermeister Michael Cerny reflektiert in seiner letzten Neujahrsansprache auf zwölf Jahre Amtszeit und die Herausforderungen Ambergs.

Oberbürgermeister Michael Cerny reflektiert in seiner letzten Neujahrsansprache auf zwölf Jahre Amtszeit und die Herausforderungen Ambergs.
Oberbürgermeister Michael Cerny reflektiert in seiner letzten Neujahrsansprache auf zwölf Jahre Amtszeit und die Herausforderungen Ambergs.

Cernys letzte Neujahrsansprache: Amberg bleibt Stadt des Miteinanders!

Am 21. Januar 2026 fand im Großen Rathaussaal von Amberg der Neujahrsempfang statt. Oberbürgermeister Michael Cerny hielt dort seine letzte Neujahrsansprache im Amt und blickte auf seine zwölfjährige Amtszeit zurück. In einer Zeit, die von verschiedenen Herausforderungen geprägt war, wie Fluchtbewegungen, der Corona-Pandemie und dem Krieg in der Ukraine, zeigte sich Cerny überzeugt, dass Amberg diese Prüfungen mit Zusammenhalt und Solidarität gemeistert hat. So betonte er die Bedeutung des persönlichen Miteinanders, insbesondere in Zeiten, in denen digitale Kommunikation oft dominierend ist.

Besonders hervorstrich Cerny die Investitionen der Stadt in Bildung und Betreuung, die für die künftige Entwicklung der Gemeinde von zentraler Bedeutung sind. Dazu zählen vor allem der Ausbau der Kita-Plätze, die Modernisierung von Schulen sowie die Digitalisierung der Klassenzimmer, die nun mit iPads ausgestattet sind. Zudem fand er klare Worte zum Thema Klimaschutz: Der Ausbau regenerativer Energien und die Umstellung der städtischen Flotte waren Schritte, die in den letzten Jahren entscheidend umgesetzt wurden.

Bürgerbeteiligung und Wirtschaftsentwicklung

Die Bürgerbeteiligung hat in der Stadtentwicklung einen hohen Stellenwert, und Cerny hob die Initiativen wie das digitale Jugendforum und den Bürgerrat hervor. Diese Maßnahmen verdeutlichen, wie wichtig ein offener Austausch in der demokratischen Gesellschaft ist. Auch die wirtschaftliche Entwicklung Ambergs bekam ihren Platz in Cernys Rückblick: Neue Arbeitsplätze, regionale Zusammenarbeit und private Investitionen tragen dazu bei, dass die Stadt für viele attraktiv bleibt. Ein Indikator für diesen Trend sind die steigenden Übernachtungszahlen.

„Amberg soll die Stadt des Miteinanders bleiben“, so Cernys Appell. In einer Zeit, in der konstruktiver Streit in der Demokratie notwendig ist, dürfen Respekt und Zusammenhalt nicht verloren gehen. In der Übergabe seiner Gedanken drückte Cerny auch seinen tiefen Dank an alle Ehrenamtlichen, den Stadtrat, die Stadtverwaltung sowie die Engagierten aus. Der offene Austausch und die Vielfalt der Perspektiven sind nicht nur für Kassel, wie Kassel.de betont, wichtig, sondern auch für die gesamte Gesellschaft, in Wunsch und Ziel, gemeinsam in Frieden und Freiheit für alle Generationen zu leben.

In seinen abschließenden Worten übergab Cerny ein Gefühl der Hoffnung und eine Einladung zur Mitgestaltung der Stadt, während er auf ein neues Jahr voller Begegnungen und Gespräche blickte. „Nutzen wir die Stärken unserer Gemeinschaft!“, lautete seine Botschaft für 2026.