In einer bemerkenswerten Aktion hat der CSU-Landratskandidat Dr. Tobias Windhorst am 30. Januar eine 24-Stunden-Tour durch den Landkreis Altötting unternommen. Das Motto der Tour, „24 Orte – 24 Stunden“, zielte darauf ab, alle Gemeinden des Landkreises zu besuchen und den direkten Austausch mit den Bürgern zu fördern. Begleitet wurde er bei seiner 24-stündigen Mission von Michael Mitterer, dem Kreisvorsitzenden der Jungen Union, der auch als Fahrer diente. Diese abwechslungsreiche Reise begann um 13 Uhr in Teising und beinhaltete geplante Stationen bis spät in die Nacht hinein. Windhorst wollte mit dieser eindrucksvollen Aktion in Erinnerung bleiben und neue Wege in seinem Wahlkampf beschreiten, um sich den Wählern näher zu bringen. Dies berichtet Innsalzach24.
Von der Eröffnung bei der Firma Kapfelsberger in Teising ging es weiter nach Tüßling, wo er um 14 Uhr in „Claudias Allerlei“ Halt machte. Der Tagesablauf war dicht getaktet: um 15 Uhr ging es ins Tierheim Winhöring, gefolgt von weiteren Stationen, die von der Rumänienhilfe in Töging bis zum Gasthof Münch in Pleiskirchen reichten. Windhorst gewährte den Betrieben jeweils 45 Minuten für Gespräche und Austausch. Ein Highlight der Tour war die Bäckerei Schönstetter in Unterneukirchen, die um 3 Uhr morgens besucht wurde. Hier führte der Landratskandidat eine Unternehmensführung durch und bekam Einblicke in die lokale Wirtschaft. Die PNP hebt hervor, dass die Besuche im Vorfeld mit den jeweiligen Betrieben koordiniert wurden, was die Planung erleichterte.
24 Stunden ohne Ruhe
Die Herausforderung lag nicht nur in der Organisation dieser Tour, sondern auch in der physischen Beanspruchung. Windhorst war 24 Stunden am Stück wach und verzichtete bewusst auf Zucker und Kaffee, um sein Energieniveau konstant zu halten. Inspiration für diese Herausforderung erhielt er von einem Bekannten, der als Ultraläufer aktiv ist. Diese Art von Engagement ist im kommunalen Wahlkampf von entscheidender Bedeutung, um die Wähler aktiv anzusprechen und für sich zu gewinnen, wie Beer Consulting betont.
Ein besonders persönlicher Moment war, als eine Frau eigens nach Tüssling reiste, um Windhorst persönlich zu begegnen. Solche Begegnungen verdeutlichen die Wichtigkeit von direktem Kontakt zwischen Politikern und Bürgern, um Vertrauen und Vertrautheit in politischen Belangen aufzubauen. Die Aktion von Windhorst zeigt, wie Wahlkämpfer durch kreative Ideen und den persönlichen Austausch ihre Kernz Zielgruppe, vor allem berufstätige Familien, erreichen können.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Tobias Windhorsts 24-Stunden-Tour durch den Landkreis Altötting ein eindrucksvolles Beispiel für modernen Wahlkampf ist. Sie verbindet körperliche Herausforderung mit direktem Bürgerkontakt und zeigt, wie wichtig es ist, in der lokalen Demokratie aktiv zu sein und die Vielfalt der Gemeinde zu erleben.