Am 30. Januar 2026 unternahm der CSU-Landratskandidat Dr. Tobias Windhorst eine beeindruckende 24-Stunden-Tour durch den Landkreis Altötting. Unter dem Motto „24 Orte – 24 Stunden“ besuchte Windhorst in nur einem Tag 24 Gemeinden. Diese Aktion, die lange geplant war, sollte nicht nur die Bürger näher zusammenbringen, sondern auch Windhorsts Präsenz in der Region stärken. Gemeinsam mit dem Kreisverband der Jungen Union, vertreten durch Michael Mitterer, der als Fahrer fungierte, startete die Tour um 13 Uhr bei der Firma Kapfelsberger in Teising.
Das Ziel der Tour war es, in jeder Gemeinde mindestens 45 Minuten für Gespräche und Kennenlernen einzuplanen. Windhorst wollte mit dieser außergewöhnlichen Aktion auffallen und neue Wege in seinem Wahlkampf beschreiten. Ein besonderes Highlight war der Besuch der Bäckerei Schönstetter in Unterneukirchen um 3 Uhr morgens, wo Windhorst eine Unternehmensführung erhielt. Um fit zu bleiben, verzichtete er auf Zucker und Kaffee und erhielt Tipps von einem Bekannten, der selbst an Ultraläufen teilnimmt. Es war eine anstrengende Herausforderung, die Windhorst 24 Stunden am Stück wach hielt, aber auch eine Gelegenheit, den direkten Austausch mit den Bürgern zu suchen.
Die Stationen der Tour
Die Tour führte Windhorst durch eine Vielzahl von Orten. Weitere Stationen umfassten unter anderem:
- 14 Uhr: Claudias Allerlei in Tüßling (Marktplatz 13)
- 15 Uhr: Tierheim Winhöring (Am Tierheim 1)
- 16 Uhr: Rumänienhilfe in Töging (Innstr. 20)
- 17 Uhr: Darten im Gasthof Münch in Pleiskirchen (Hofmark 15)
- 18 Uhr: Servus Wally in Neuötting (Burghauser Str. 2) – inklusive Kellnern
- 19 Uhr: Tischtennis in Perach (Schulstr. 1)
- 20 Uhr: Genussmanufaktur Oliwa in Marktl (Antoniusstr. 2)
- 21 Uhr: Dorfwirt in Stammham (Kirchenstr. 8)
- 22 Uhr: Helfer vor Ort in Reischach (Eggenfeldener Str. 9)
- 23 Uhr: Bar beim Faschingsball in Mehring (Scheibelbergstr. 6)
- 0 Uhr: Spaziergang über die Burg in Burghausen (Treffpunkt Burgeingang)
- 1 Uhr: Müllheizkraftwerk in Burgkirchen (Bruck 110)
- 2 Uhr: Notaufnahme in Altötting (Vinzenz-von-Paul-Str. 10)
- 3 Uhr: Bäckerei Schönstetter in Unterneukirchen (Carl-Benz-Str. 1)
- 4 Uhr: Pur Vital in Garching (Tassilostr. 1)
- 5 Uhr: Mitterwirt in Halsbach (Burgkirchener Str. 5)
- 6 Uhr: Stallarbeit in Feichten (Fernreith 4)
- 7 Uhr: Ingrids Dorfladen in Kirchweidach (Raiffeisenstr. 5)
- 8 Uhr: Bürgerhaus in Tyrlaching (Rupertistr. 17)
- 9 Uhr: Gasthof Spirkl in Kastl (Altöttinger Str. 12)
- 10 Uhr: Gemüsebau Steiner in Emmerting (Obere Dorfstr. 33)
- 11 Uhr: Niedergerner Alpaka-Farm in Haiming (Moosen 10)
- 12 Uhr: Erlbach – Gestaltung der Dorfmitte (Dorfstr. 6)
Der Weg zur Kommunalwahl
Windhorsts Aktion ist nicht nur eine kreative Wahlkampfstrategie, sondern spiegelt auch die grundlegenden Prinzipien des kommunalen Wahlkampfs wider. Wie in einem Leitfaden für Kommunalwahlkämpfe beschrieben, ist der direkte Austausch mit den Bürgern von zentraler Bedeutung. Wahlkämpfe müssen gut vorbereitet sein und klare Botschaften vermitteln, um die Kernzielgruppe – in diesem Fall berufstätige Familien – zu erreichen. Vor allem in einer Zeit, in der der Kontakt zu den Wählern zunehmend digitalisiert wird, sind kreative Aktionen wie die von Windhorst entscheidend.
Der Erfolg solcher Kampagnen hängt auch von der Teamarbeit und der Authentizität der Kandidierenden ab. Windhorst hat mit seiner Tour ein starkes Zeichen gesetzt, das nicht nur auf die Herausforderungen hinweist, mit denen die Bevölkerung konfrontiert ist, sondern auch auf die Möglichkeiten, die eine aktive Bürgerbeteiligung bietet. In einer Zeit, in der lokale Demokratie aktiv gestaltet werden muss, hat Windhorst bewiesen, dass er bereit ist, diesen Dialog zu führen und neue Wege zu beschreiten.